New German Space Hate (or: Frank Patalong says No to Space Tourism)

German „Spiegel“ journalist Frank Patalong does his best to convince his readers that space tourism is the most stupid and most irrational, because most rewardless way of going on vacation. He doesn’t even bother to call it environmentally irresponsible to avoid diluting his message: Space tourists are complete idiots wasting heaps of money on such a joyless enterprise.

Ab ins All! (SPON)

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Frank Patalong also says No to Musk-like Mars machismo:

Science Fiction, vergilbt. Machwerke, deren Qualität für mich durch Perspektivenänderung und Lernerfahrung stark gelitten hat: Macho-Männer auf dem Mars? Weg damit!

Wie ich lernte, ein Buch wegzuwerfen – und dann noch eins (SPON)

 

 

 

 

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Neuer Rekord: 23 antiweißenrassistische Propagandabeiträge auf Spiegel-Online an einem einzigen Tag

Der antiweißenrassistische Propagandaterror artet ins Unerträgliche aus. Allein auf Spiegel-Online habe ich am 13.6.2020 sage und schreibe 23 Beiträge einschließlich Videos gezählt, die zur selben Zeit auf der Hauptseite angepriesen wurden und die entweder ausschließlich der antiweißenrassistischen Propaganda dienten oder zumindest welche enthielten. Dass dies aus aktuellem Anlass geschah, macht die Sache nicht besser. Denn es rechtfertigt zwar Berichterstattung, aber keine Propaganda. Zwar muss man den Feind studieren, aber weder habe ich die Zeit, um das alles zu lesen, noch die psychische Kraft, um das alles noch zu ertragen. Ich behaupte: An jedem einzelnen Tag erscheinen heute weltweit mehr antiweißenrassistische Propagandatexte als in der gesamten Weltgeschichte antischwarzenrassistische Texte erschienen sind. Hier die Liste:

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Siehe auch: Rekord: 18 antiweißenrassistische Propagandabeiträge auf Spiegel-Online an einem einzigen Tag

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Rekord: 18 antiweißenrassistische Propagandabeiträge auf Spiegel-Online an einem einzigen Tag

Der antiweißenrassistische Propagandaterror artet ins Unerträgliche aus. Allein auf Spiegel-Online habe ich am 11.6.2020 sage und schreibe 18 Beiträge einschließlich Videos gezählt, die zur selben Zeit auf der Hauptseite angepriesen wurden und die entweder ausschließlich der antiweißenrassistischen Propaganda dienten oder zumindest welche enthielten. Dass dies aus aktuellem Anlass geschah, macht die Sache nicht besser. Denn es rechtfertigt zwar Berichterstattung, aber keine Propaganda. Zwar muss man den Feind studieren, aber weder habe ich die Zeit, um das alles zu lesen, noch die psychische Kraft, um das alles noch zu ertragen. Ich behaupte: An jedem einzelnen Tag erscheinen heute weltweit mehr antiweißenrassistische Propagandatexte als in der gesamten Weltgeschichte antischwarzenrassistische Texte erschienen sind. Hier die Liste:

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Siehe auch: Rekord: 22 feministische Propagandabeiträge auf Spiegel-Online an einem einzigen Tag!

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FAZ: „Normal betrachtet, gibt es zu viele reiche Leute“

Oh, ist das ein mieser antikapitalistischer Propagandatrick.

Bei FAZ-Online erschien ein Artikel über Pandemien unter dem Titel „Das dicke Ende der Häufigkeitsverteilung, in dem suggeriert wird, Normalverteilungen hießen deswegen so, weil sie den Normalfall darstellen und alles andere irgendwie unnormal, verdächtig, gefährlich sei wie z.B. die statistische Verteilung der Opferzahlen von Pandemien. Oder die statistische Verteilung der großen Privatvermögen.

Die dünn endende Normalverteilung tritt so häufig auf, dass selbst viele Statistiker kaum je mit etwas anderem zu tun haben.

Dass das in der Natur der Sache liegt, wird natürlich nicht erwähnt. Normalverteilungen machen für Statistiker schlicht die meiste Arbeit, im Gegensatz zu Gleichverteilungen etwa. Der Satz ist ungefähr so gehaltvoll wie die Feststellung, dass Gesetzesbrüche verdammt häufig sein müssen, weil Polizisten sich fast nie mit etwas anderem beschäftigen.

Aber Hauptsache, der Leser wird schön darauf geeicht, dass es unnatürlich viele Reiche gibt, die den Armen das Geld wegnehmen:

Normal betrachtet, gibt es zu viele reiche Leute

Aber es gibt Phänomene, bei denen das anders ist. Vermögen etwa, wie der italienische Ökonom Vilfredo Pareto (1848 bis 1923) feststellte: Zwar sind reiche Leute seltener als solche mit wenig Geld, aber es gibt deutlich mehr davon, als es geben dürfte, wären Einkommen normalverteilt.

Nicht „gäbe“ heißt es hier, sondern „geben dürfte“.

Und der zweite Satz ist auch noch hirnverbrannt unlogisch. Normalverteilt wäre, wenn es genauso viele Reiche wie „Leute mit wenig Geld“ gäbe, denn Normalverteilungen sind symmetrisch. Auflösen lässt sich der Widerspruch nur, wenn man davon ausgeht, dass der Autor unter „Leuten mit wenig Geld“ nicht wirklich Arme, sondern Durchschnittsverdiener versteht, denn Werte nahe am Durchschnitt sind in Normalverteilungen am häufigsten. Die Durchschnittsverdiener als arm einzustufen, ist jedoch klassische antikapitalistische Anschauung.

Normalverteilungen entstehen durch die Verquickung einer großen Zahl von Zufällen. Doch warum sollte die Verteilung von Reichtum reiner Zufall sein? Das ist doch absurd.

Hier wird der Eindruck erweckt, als würde es bei der Vermögensverteilung nicht mit rechten Dingen zugehen, als würden die Reichen mit miesen Tricks dafür sorgen, dass sie mehr bekommen, als ihnen zusteht.

Schon vor hundert Jahren wurde auf das Missverständnis aufmerksam gemacht, das durch den Ausdruck „Normalverteilung“ entsteht:

Many years ago I called the Laplace–Gaussian curve the normal curve, which name, while it avoids an international question of priority, has the disadvantage of leading people to believe that all other distributions of frequency are in one sense or another ‚abnormal‘.

 

Der Verantwortliche für das Ressort „Wissenschaft“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ist so charakterlos, seine Leser nicht über dieses Missverständnis aufzuklären, sondern es für antikapitalistische Propaganda zu missbrauchen.

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Sobering facts about climate change / global warming

This man gets the Greenhouse Blues:

 

I get the Blues when I think of the sobering facts that

  • there are no greenhouse gases in a greenhouse; so whatever gases there are in the atmosphere, they are certainly not greenhouse gases
  • the atmosphere is not a greenhouse anyway, since it has no transparent air-tight ceiling preventing air convection
  • greenhouses foster plant growth (that’s why they’re called greenhouses) but climate scientists suggest their heat kills life
  • there is no measurable or significant warming effect caused by a CO2 rise from 300 ppm to 400 ppm in lab experiments
  • also in theoretical formula-based calculations the warming effect of human-scale CO2 alone is neligeable
  • a dramatic warming effect caused by a human-scale CO2 rise exists only in computer models, and only after adding a cascade of unproven side effects to the model, which means that
  • climate change hypothesis doesn’t even meet the standards of a scientific theory but is nothing but a number of supercomputers programmed to render the desired results
  • people who don’t understand a word of French maintain Fourier was the first one to postulate an atmospheric greenhouse effect though in fact he did the exact opposite!!!
  • everyone who says all this is named an enemy of science if he’s lucky

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PS: If you call me a denier you’re a liar.

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Superpositions in language

Watch this video:

 

Superpositions in quantum mechanics aren’t terribly interesting (3:26)?

OK forget ’em.

But superpositions in language are quite interesting!

Isolated, without any context, each linguistic element is a superposition of all its possible (regular) grammatical usages and meanings. Look at the word „run“ for instance. Without context, it’s undecided whether it is a noun or a verb, which means it has two grammatical solutions. Adding syntactic context is like making a measurement: „a run“ → noun; „to run“ → verb.

There are other, even more interesting types of superposition in language. More on that later (hopefully).

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Die widerlichen Propagandatricks der Antiweißenrassisten: Rassismus angeblich kein politisches Thema

Am 03.06.2020, 15.28 Uhr wurde auf Spiegel-Online in dem Artikel Rassismus-Proteste in der Bundesliga werden nicht bestraft Folgendes behauptet:

Am vergangenen Spieltag der Bundesliga hatten McKennie, Sancho, Hakimi und Thuram sowie Kölns Anthony Modeste mit verschiedenen Aktionen auf dem Platz ein Zeichen gegen Rassismus und Polizeigewalt gesetzt. Da dies laut DFB-Regelwerk eigentlich verboten ist, setzte sich der DFB-Kontrollausschuss mit dem Sachverhalt auseinander.

Hier wird suggeriert, im DFB-Regelwerk gäbe es eine Bestimmung, die explizit Protest gegen Rassismus und Polizeigewalt verbietet. So als sei das Regelwerk von Donald Trump persönlich geschrieben. Das ist grob irreführend und rufschädigend, weil der DFB hier als Organisation dargestellt wird, die Rassismus deckt und Polizeibrutalität legitimiert. Und es ist pure Absicht, denn schon zwei Tage zuvor (01.06.2020, 14.25 Uhr) stand auf Spiegel-Online in dem Artikel Die Bundesliga kann mehr sein als Entertainment:

Laut Regelwerk des DFB sind politische oder persönliche Botschaften im Spielbetrieb verboten.

Die ganze Wahrheit war der Redaktion also bekannt. Dennoch wird im Nachfolgeartikel nur die halbe Wahrheit gesagt, sodass der uninformierte Leser den Eindruck gewinnen muss, im Spielbetrieb seien politische und persönliche Botschaften aller Art erlaubt, nur nicht antirassistische und polizeikritische. Die halbe Wahrheit zu sagen ist formal keine Lüge. Genau deshalb wird diese Methode von notorischen Lügnern angewandt.

Der DFB-Kontrollausschuss ist vor den Antiweißenrassisten eingeknickt und hat die Regelwidrigkeit nachträglich legitimiert, um Rassismusvorwürfen zu entgehen.

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Ähnliches spielte sich in der Basketballbundesliga ab. Die Begründung, mit der dort antiweißenrassistische Proteste legitimiert wurden, ist jedoch nichts Geringeres als skandalös, pervers, abgrundtief schlecht, verbrecherisch: Es wird einfach behauptet, Rassismus sei kein politisches Thema und deshalb fielen antirassistische Proteste auch nicht unter das Verbot politischer Äußerungen. Zitate:

  • Laut BBL-Geschäftsführer Holz wertet die Liga Aktionen wie jene der Fußballer nicht als politisch.
  • Sich gegen Rassismus zu stellen, ist keine politische Äußerung, sondern eine Lebenseinstellung“, so Pesic

Man muss sich das Mal überlegen: Ein Statement gegen Rassismus ist für Herrn Holz also Politik. Wie absurd.

Ich verstehe, dass die Liga nicht politisch sein will. Aber das Anprangern von Unrecht und Rassismus ist nicht politisch.

Das Anprangern von Unrecht ist nicht politisch?

Wie kann man nur so lügen?

Ich kriege das Kotzen, wenn ich solche rückgratlosen Quallen sehe.

Sie behaupten einfach Dinge, von denen jeder weiß, dass sie erstunken und erlogen sind, da sie wissen, dass keiner sich traut zu widersprechen, weil er dann sofort sozial vernichtet würde. Denn die Mehrheit deckt die Lüge.

Sie verdrehen Begriffe immer so, wie es ihnen in den Kram passt, als hätten sie die absolute Deutungshoheit, hier über den Begriff „politisches Thema“.

Fazit

Na denn mal voran ins minusdritte Reich, dem Reich, in dem alles genauso ist wie im dritten, nur mit umgekehrten Vorzeichen.

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Feministische Propaganda in der Raumfahrtberichterstattung

Siehe auch: Einstellungsvoraussetzung für Astronauten früher: Air-Force-Testpilot. Heute: Feminist. (Oder: Warum Astro-Alex nicht zum Mond fliegen darf)


Die Zukunft der Raumfahrt ist weiblich, will uns dieses Video bedeuten:


„Die wilde Party kommt später noch“

Klappt es tatsächlich bis 2024, eine Amerikanerin und einen Amerikaner auf der Mondoberfläche zu haben?

Frauen müssen nicht nur mitgenannt werden, sondern zuerst. Das Wichtige ist für Feministen nicht, dass wieder Menschen auf dem Mond landen sollen — in diesem Falle Amerikaner — sondern eine Frau. Um den Millionen von Männern, die gerne selber fliegen würden, zu zeigen, dass sie jetzt erst mal warten müssen und dass der Feminismus das ganze Sonnensystem beherrscht.


Zwei Männer und ein Saurier

In dem Artikel wird erwähnt, dass die Crew-Dragon-Astronauten ein Stofftier in Saurierform als Schwerelosigkeitsanzeiger mitgenommen haben. Doch es wird darin auch die typisch deutsche hemmungslose Anti-Trump-Propaganda betrieben. Deshalb kann man davon ausgehen, dass die Überschrift mehrdeutig sein soll und mit dem Saurier auch Donald Trump gemeint ist, das große Feindbild der Feministen.

Zudem hätte es wahrheitsgemäß auch heißen können „Zwei Menschen und ein Saurier“. Diese Formulierung wäre aus feministischer Sicht sogar zunächst naheliegender, weil man damit Männer „unsichtbar gemacht“ hätte, ohne dafür kritisiert werden zu können. Jedoch wollte der Autor wohl eine Nähe zwischen Männern und Sauriern herstellen. Die Überschrift ist damit sowohl eine Klage als auch eine Drohung wie auch eine Frage: Patriarchalische Männer, allen voran Donald Trump, wüten unter Frauen so brutal wie fleischfressende Dinosaurier, sind aber genauso wie letztere dem Untergang geweiht. Die Frage ist nun, wie die beiden männlichen Astronauten, die abzusehenderweiswe demnächst als moderne Helden gefeiert werden, sich gegenüber dem Saurier Trump verhalten, der angeblich versucht, sie für seine verbrecherischen Zwecke zu instrumentalisieren: Werden sie sich feige ausnutzen lassen oder mutig mit dem großen Saurier kämpfen? Das ist die Frage, die den feministischen Autor interessiert, nicht ob die Raumfahrt Fortschritte macht.


Countdown für eine neue Ära der US-Raumfahrt

Die Ehefrauen der beiden Männer sollten mit der Unsicherheit klarkommen können, den Rückkehrtermin nicht zu kennen. Behnken ist mit Megan McArthur verheiratet, Hurley mit Karen Nyberg, beides Shuttle-Astronautinnen.

Die namentliche Nennung der Ehefrauen ist in diesem Zusammenhang durchaus angebracht, da es sich um Astronautinnen handelt. Doch was soll die lächerliche Bemerkung, sie „sollten mit der Unsicherheit klarkommen können, den Rückkehrtermin nicht zu kennen“? Verräterisch ist, dass dieser Satz vor der eigentlichen Information über die Frauen kommt. Da man ihn zuerst liest, wird einem suggeriert, dass die Hauptsorge einer treuen Ehefrau sei, wann ihr Ehemann hoffentlich unversehrt von seiner bedeutungsvollen Mission ins traute Heim zurückkehrt. Man stellt sich also zunächst zwei Hausfrauen vor, die nichts anderes tun als in der Küche zu stehen und auf ihre Männer zu warten. Also warten. Weil die Männer sich ins All vorgedrängelt haben, während ihre Frauen davon träumen, endlich auch einmal zu den Sternen zu fliegen. Wenn die Männer es erlauben und es deren Karriere nicht im Wege steht. Typisch pariarchalisch eben. Doch dann — ätschibätsch — lässt der Autor die Katze aus dem Sack: Die Ehefrauen waren schon längst im All! Und der Autor freut sich einen Ast, dass er in den Lesern frauenfeindliche Vorurteile geweckt hat, die im nächsten Moment mit Schmackes zertrümmert werden.

Der Haken dabei: Es war der Autor selbst, der die Vorurteile geschürt hat. Ohne seine Suggestion hätte kein Leser so gedacht.


Jetzt kommt Elon Musk seinem „Plan B für die Menschheit“ einen Schritt näher

„SpaceX ist mehr als Musk.“ Das Unternehmen habe sich von den Launen seines Gründers unabhängig gemacht. „Egal, was Musk twittert“, meint Vance, „die Raketen fliegen.“ Musk sei der Mann mit den Visionen, aber eine andere Person halte SpaceX zusammen: Gwynne Shotwell, die Nummer zwei, 56 Jahre alt, Diplom in Maschinenbau und Mathematik.

Shotwell ist eine besonnene Frau“, sagt Vance, „sie gleicht Musks Temperament aus.“ Während er twittert, so scheint es, leitet sie die Geschäfte. Shotwell ist für den Alltag bei SpaceX zuständig. Nachdem Musk zum Beispiel geschrieben hatte, die Angst vor Corona sei dumm, schickte sie die Hälfte der 8000 Mitarbeiter ins Homeoffice. Jene, die noch ins Büro kommen mussten, forderte sie zum Abstandhalten auf. Anders als Musk nimmt Shotwell das Virus offenbar ernst.

Es ist seit mehr als 17 Jahren dasselbe: Musk richtet Schaden an, Shotwell räumt auf. Hinter den Kulissen, meist unbemerkt von der Öffentlichkeit.

Hier wird das feministische Mantra, dass Frauen den Schaden wieder reparieren müssen, den Männer angerichtet haben, in einer personalisierten Variante wiederholt. Zum Beweis, dass es sich um einen feministischen Standardspruch handelt, untenstehend die Version von Katarina Barley, zeitweilige Bundesjustizministerin:

Wie immer: Die Männer haben den Unfug angerichtet und die Frauen müssen aufräumen.

Wo bleibt da der Aufschrei der Juristen?

 

 

 

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Raven paradox solved!

Watch this video:

 

I don’t see a paradox here.

Instead I think the whole discussion is pointless because it is based on a false assumption.

The false assumption is the idea that there is a question whether all ravens are black, that this remains to be proven.

As if on spotting three ravens you’d exclaim: „Behold! They are black! Maybe all ravens are black?“

That’s ridiculous.

You call them ravens because they are black amongst other things (like being a bird but not a blackbird).

The question doesn’t even exist, because blackness is already part of the definition of the term „raven“.

We must understand that „raven“ first and foremost is a word and as such follows the logical rules of language. The relation between a word and its meaning changes over time (that’s a simplification but I can’t lay it all out here). According to Wikipedia, the word „raven“ was derived from the sound the species makes; so from that point of view it might indeed be a question whether all birds making that sound are black.

But that was yesterday!

Nowadays the term „raven“ is semantically connected to blackness as we can see in terms like „raven haired“ or „rabenschwarz“.

That’s why by definition all ravens are black.

One might ask: If ravens are black by definition, why are they not called „blackbirds“?

Because that term is already reserved for a different species, which in other languages is not necessarily called „blackbird“ (but e.g. „Amsel“).

Then there are exceptions.

Like albino ravens.

But — surprise, surprise — „raven“ and „albino raven“ are different terms!

And it’s getting more complicated:

If your pet raven is an albino, you might refer to it as „my raven“, dropping the „albino“ part.

That’s because the meaning of a word partly depends on its context.

The definition of „raven“ however cannot take account of all contexts. It can only define prototypes.

Conclusion 1: The prototypical raven by definition is black. „All ravens are black“ is not a hypothesis, it’s part of the prototypical definition.

Conclusion 2: Because ravens are black by definition, the question whether all ravens are black is pointless, it simply doesn’t exist. It’s like asking „Are all ravens ravens“? (Compare: „Are all blackbirds black?“)

Conclusion 3: The paradox cannot be resolved by predicate logic but by linguistics.

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Die wundersame Heilkraft des Coronavirus

<SATIRE>

Als ich folgende Meldung las und mich dabei an ähnliche erinnerte, wurde mir plötzlich die wundersame Heilkraft des Coronavirus bewusst:

1957 heuerte er im Weißen Haus als Putzkraft an, unter Obama ging er als Chefbutler in den Ruhestand: Wilson Jerman diente elf US-Präsidenten, nun erlag der 91-Jährige einer Corona-Infektion.

Wer mit dem Coronavirus infiziert ist, kann nicht mehr an Altersschwäche sterben! Na wenn das keine medizinische Sensation ist!

</SATIRE>

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