Barack Obama bestätigt meine Theorie, dass er zu früh dran war – aber aus dem falschen Grund (oder: What happened? Obama!)

Im August 2016 schrieb ich über den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2007/2008:

Als Anfang des Jahres 2007 Hillary Clinton in der Öffentlichkeit als sichere kommende US-Präsidentschaftskandidatin der demokratischen Partei und aufgrund der Wechselstimmung als genauso sicherer next president galt, funkte plötzlich ein junger, ehrgeiziger Senator namens Barack Obama dazwischen. […] Allerdings gab es ein Kriterium, das für die Clinton sprach, und zwar nicht im Sinne persönlicher Konkurrenz, sondern parteiinterner Kooperation. H. Clinton ist 13 Jahre älter als Obama und war damals bereits 60. Jeder konnte sich ausrechnen: Wenn H. Clinton jetzt antritt, sind ihre Chancen auf Präsidentschaft wegen der Summe aus Wechselstimmung und Weiberkult praktisch 100%. Aber acht Jahre später wäre sie vielleicht schon zu alt, und würde anstatt modern eher modernd wirken. Obama dagegen würde im besten Präsidentenalter sein. Er würde sich zuvor unter H. Clinton in der Regierung profilieren können und hätte dann in der Summe aus Meriten und Melanin gleichfalls praktisch 100% Wahlchancen. Im Tandem in dieser Reihenfolge hätten sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für 16 Jahre demokratische Präsidentschaft sorgen können. Jetzt, im Jahre 2016, nach acht Jahren Obama, hat Hillary zwar immer noch gute Chancen, aber deutlich weniger als 2008, und vor allem konnte man damals nicht ahnen, dass wie ein Springteufel der schwache Donald Trump auftauchen würde.

Doch Barack Obama dachte nur an sich. Er wollte die Präsidentschaft – sofort. Er wollte in die Geschichte eingehen – vor Hillary Clinton. In vollendeter Matschomanier schnappte er ihr die Präsidentschaft vor der Nase weg. Gar nicht gedacht hat er dagegen daran, sich als Mann zurückzunehmen und einer Frau den Vortritt zu lassen. Jedoch genau dies erwartet er jetzt von allen anderen Männer nach ihm.

Nochmal zwei Jahre später haben wir den Salat: Der Springteufel ist tatsächlich Präsident – was keiner glauben wollte (außer 62.984.825 Trump-Wählern plus Prinz Frédéric von Anhalt).

Und Barack Obama kriegte den Blues sowie eine späte Einsicht. Er wird nun zitiert mit den Worten:

Sometimes I wonder whether I was 10 or 20 years too early.

Zur endgültigen Selbsterkenntnis fehlt aber noch ein ganzes Stück. Denn Obama wird auch überheblich:

Maybe we pushed too far. Maybe people just want to fall back into their tribe.

Obama interpretiert seine verfrühte Präsidentschaft also so, dass die Welt für ihn noch nicht reif gewesen sei.

In Wahrheit jedoch war er noch nicht reif für den Feminismus.

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Abiturfach Arabisch: Die Pervertierung des Fremdsprachenunterrichts

Fremdsprachenunterricht wurde an deutschen Schulen eingeführt, damit Schüler deutscher Muttersprache Sprachen lernen, die ihnen und in Deutschland allgemein fremd sind, aber Relevanz für Deutschland haben: Früher z.B. Latein, später Englisch, Französisch usw., in Zukunft Chinesisch, in grenznahen Gebieten auch Niederländisch oder Polnisch.

Der Unterricht in Sprachen wie Türkisch, Arabisch oder Farsi, die für deutsche Muttersprachler praktisch keine Relevanz haben, soll dagegen eingeführt werden, um Schülern nichtdeutscher Muttersprache die Möglichkeit zu geben, sich für Kenntnisse in ihrer eigenen Muttersprache gute Noten abzuholen ­– als Ausgleich dafür, dass Deutsch für sie mehr oder weniger Fremdsprache ist. Das klingt ja wunderbar nach Chancengleichheit – nur: Warum bekommen diese Schüler nicht stattdessen zusätzlichen Deutschunterricht? Ist das nicht relevanter für die deutsche Gesellschaft? Wer Deutsch nicht als Muttersprache hat, muss sich eben in der Schule mehr anstrengen als ein deutscher Muttersprachler, um gute Noten zu erhalten. Das ist eine Selbstverständlichkeit und keine „Benachteiligung“, die durch staatliche Gegenmaßnahmen ausgeglichen werden muss.

Unter dem Deckmantel der Chancengleichheit wird hier von unseren eigenen Landesregierungen die deutsche Sprache und Kultur zurückgedrängt, um der Diversitäts- und Multikultiideologie zu huldigen. Wo ist dafür eigentlich die Rechtsgrundlage?

Als Ausrede müssen dann so pseudowissenschaftliche Thesen herhalten wie die Behauptung, nur wenn man seine Muttersprache in der Schule lernt, könne man auch Fremdsprachen (hier: Deutsch!) vernünftig lernen. Oder noch schlimmer: Zweisprachler seien intellektuell und emotional überlegen. (Ich kenne genug Gegenbeispiele.)

Außerdem handelt es sich um ein weiteres Beispiel dafür, wie Ideologen eine gesellschaftliche Einrichtung für ihre Zwecke missbrauchen und dabei deren ursprünglichen Sinn sogar ins Gegenteil verkehren. Andere Beispiele sind die Homo-Ehe, die in Wahrheit eine Pervertierung des Ehegedankens ist und die Gleichstellung, die eine Pervertierung des Gleichberechtigungsgedankens ist.

Nachtrag

Wie zu lesen, hängt die Realität der Ideologie bei diesem Thema noch weit hinterher.

 

 

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Video: Feministin schlägt Dieter Wedel in die Flucht – 1999!

Die Sexualmissbrauchsaffäre um Dieter Wedel wurde von Feministen losgetreten, um zu beweisen, dass genauso wie in Hollywood auch in der deutschen Schauspielbranche Frauen entsetzlich unter der Tyrannei mächtiger alter heterosexueller Männer leiden müssen. Damit soll die Notwendigkeit einer branchenweiten Entmachtung von Männern und einer Einführung von Frauenquoten belegt werden.

Wie lächerlich jedoch die Behauptung ist, erst seit dem Fanal aus Hollywood sei das gesellschaftliche Klima so gewandelt, dass Frauen wagen können, gegen einen wie Dieter Wedel auszusagen, zeigt ein Video einer Fernsehdiskussion aus dem Jahre 1999, in der eine Feministin Wedel verbal frontal angreift und offensiv der sexuellen Belästigung bezichtigt, woraufhin dieser sofort wie ein gebissener Hund das Weite sucht.

Angesichts der Leichtigkeit, mit der Dieter Wedel bereits 1999 bloßzustellen und in die Flucht zu schlagen war, mutet es einfach nur noch lächerlich an, wenn Feministinnen sich im Jahr 2018 als mutige Aufständische gegen eine jahrzehntelange Wedeltyrannei feiern. Die Wirklichkeitsverzerrung der feministischen Propagandamaschine, die uns weismachen will, wir seien gerade erst dabei, die Tür zur Frauenfreiheit zu öffnen, wird hier überdeutlich. Es kann keine Rede davon sein, dass jemals ein Gesetz des Schweigens über Dieter Wedels Machenschaften geherrscht habe. Warum also wird der Fall Wedel so aufgebauscht und zur Systemfrage erklärt? Dazu eine Erläuterung des ideologischen Hintergrunds:

Früher verstand man unter einem Triebtäter jemanden, der Gewalt anwendet, um seine Fleischeslust zu befriedigen. Die Gewalt ist dabei lediglich Mittel zum Zweck. Doch im Weltbild der Feministen ist es genau umgekehrt: Für sie ist der erzwungene Geschlechtsakt bloß ein Mittel, um Gewalt über Frauen auszuüben. Demnach geht es bei einer Vergewaltigung niemals wirklich um Sex, sondern um Machtausübung. Deshalb reden Feministen durchweg nur noch von sexualisierter Gewalt, d.h. der Wille zur Gewalt war angeblich zuerst da und der gewaltsame Sex ist nur eine Manifestation davon, bei der ein Mann quasi als Bonus auch noch sexuelle Befriedigung erlangt. Selbst bei gewaltlosen Formen der sexuellen Belästigung wie anzüglichen Sprüchen geht es angeblich niemals einfach nur Sex oder Erotik, sondern immer um Bestätigung der männlichen Dominanz.

Die Grundthese der Feministen über Männer lautet: Je mehr Macht ein Mann über Frauen hat, desto schlechter behandelt er sie. Überall, wo Männer Macht haben, nützen sie dies angeblich aus, um Frauen sexuell auszubeuten, und deshalb muss den Männern die Macht entrissen werden – überall. Nachdem man schon lange versucht hat, die „mächtigen alten Männer“ bei Ihren Umweltsünden zu packen, probiert man es jetzt auch mit dem sexuellen Machtmissbrauch.

Wohlgemerkt gilt die Tendenz zum Missbrauch für sämtliche Männer. D.h. selbst der pazifistischste Frauenversteher wird demnach mit umso höherer Wahrscheinlichkeit zum Vergewaltiger, je größer seine Macht über untergebene Frauen ist.

Früher dagegen ging man davon aus, dass es nicht von der Machtposition abhängt, sondern ausschließlich vom individuellen Charakter, ob ein Mann zur Gewalt gegen Frauen neigt. In Wahrheit haben nämlich gerade mächtige Männer es am wenigsten nötig, sich mit Gewalt Sex zu verschaffen, weil – wie jeder weiß – Frauen auf Männer mit Macht, Geld und Status stehen und viele sich ihnen geradezu anbieten (wie es auch Donald Trump aus eigener Erfahrung kennt).

Aber diese Logik greift nicht mehr, wenn man zugrundelegt, dass Männer jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um Frauen zu unterdrücken. Dann wird ein Mann erst recht Frauen, die sich ihm zur Erlangung eines persönlichen Vorteils an den Hals werfen, auszubeuten versuchen: Das Opfer liegt ja bereits in seinem Bett, er braucht es gar nicht mehr zu jagen.

Nun kennt jeder das Klischee von der Besetzungscouch im Schauspielergewerbe. Deshalb kann man davon ausgehen, dass jede angehende Schauspielerin weiß, in welches Milieu sie sich begibt und worauf sie sich einlässt, wenn sie die Nähe von Regisseuren und Produzenten sucht. Weiterhin ist auch allgemein bekannt, dass angehende und aufstrebende Schauspieler selbstverständlich ein zweites Standbein haben, um sich finanziell über Wasser halten zu können. Trotzdem zeichnen die Feministen das Bild, Schauspielerinnen wären existentiell von den Mächtigen der Film- und Theaterbranche abhängig und befänden sich daher in der Zwangslage, sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen geheimhalten zu müssen, um ihre Karriere nicht zu gefährden. In Wahrheit ist man in keiner anderen Branche so gut auf einen Karriereknick und Verdienstausfall eingestellt wie unter Schauspielern. Und wie kann es sein, dass eine Generation von Schauspielerinnen, deren oberste Lebensmaxime von frühester Jugend an war, sich niemals von einem Mann abhängig zu machen, angeblich einigen wenigen Exemplaren dieses Geschlechts auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist?

Allen diesen Jammererinnen sollte man mal folgende zwei Fragen stellen:

  • Wie hätten Sie sich verhalten, wenn Dieter Wedel Ihnen etwas gestohlen hätte? Wären Sie auch dann aus Angst nicht zur Polizei gegangen?
  • Wie hätten Sie sich verhalten, wenn Dieter Wedel Ihr Kind geschlagen hätte? Hätten Sie das klaglos hingenommen und den Täter nicht angezeigt?

Die Feministin möcht ich sehen, die die zweite Frage mit „ja“ beantwortet. Keine würde es auf sich sitzen lassen wollen, dass sie ein Verbrechen an ihrem Kind ungesühnt lässt für so etwas Nebensächliches wie ihre Karriere. Und dann würde sie noch dreimal betonen, wie unwichtig ihr Geld, Erfolg und Glämer eigentlich sind. Da wette ich drauf, dass jede Schauspielerin in Zusammenhang mit dieser Frage hochheilig versichern würde, dass sie vor keinem noch so mächtigen und tyrannischen Filmmogul das geringste bisschen Angst hätte — sie ist ja schließlich eine starke Frau!

Ich selber hatte auch schon in den 1990ern davon gehört, dass Wedel seine Schauspieler schlecht behandeln soll. Interessiert habe ich mich für seine Produktionen nie. Von daher kann mir der Mann eigentlich egal sein. Aber sein Fall wird in der Öffentlichkeit nicht als irgendein Kriminalfall behandelt, sondern als musterhaft für ein System der Unterdrückung von Frauen. Dass dieses System nicht existiert, sondern nur von der feministischen Propaganda vorgetäuscht wird, wollte ich mit diesem Artikel aufzeigen.

 

 

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Psychogramm der Grünen

(Hochkomprimierte Kurzfassung unter: 10 Punkte für grünes Regieren)

Die Grünen gegen die Kapitalisten mit der Arbeiterklasse als Verlierer
Die Grünen und der Trick mit dem menschenverursachten Klimawandel
Die Grünen gegen Wohlstand und technischen Fortschritt
Die Grünen gegen das Bevölkerungswachstum – oder doch nicht
Die Grünen als Angstmacher
Die Grünen gegen die „Atomkonzerne“
Wie die Grünen die Dekarbonisierung fordern, aber durch ihre Ablehnung der Nuklearenergie verunmöglichen
Die Grünen gegen die deutsche Automobilindustrie“
Die Grünen gegen alte weiße heterosexuelle Männer
Die Grünen als Feministen
Die Grünen als Ausbeuter
Die Grünen für Minderheiten und gegen die Demokratie
Die Grünen gegen den Faschismus
Die Grünen für den Frieden, aber gegen die Meinungsfreiheit
Die Grünen gegen die Erzkatholiken und für den Islam
Die Grünen gegen das Privateigentum
Die Grünen für die Vielfalt
Die Grünen als Bildungsfeinde
Die grüne Weltanschauung als pseudowissenschaftliche Quasireligion
Wie die Grünen ihre eigenen Werte verraten
Die Grünen und die Journalisten
Die Grünen und ich
Schlussbetrachtung

 

Die Grünen gegen die Kapitalisten mit der Arbeiterklasse als Verlierer

Die Grundmotivation der Grünen ist so zu verstehen, dass sie nicht anders als die klassischen Sozialisten hauptsächlich den bösen Kapitalisten, diesem allseits beliebten Feindbild, an den Kragen wollen. Allerdings nicht mehr durch Mobilisierung der Arbeiterklasse, sondern durch Schwingen der Umweltkeule. Die neue Idee ist: Bei ihren Umweltsünden werden wir sie packen. Das Widersprüchliche daran ist, dass die Umweltkeule ja auch gegen die Arbeiterklasse schlägt (siehe unten), die doch eigentlich vor den Kapitalisten geschützt werden soll. Tatsächlich ging es selbiger in den 1970er Jahren, als die Grünen sich herausbildeten, so gut wie nie zuvor (SPD-Bundesregierung!). Das Bizarre ist, dass die Grünen ein Feindbild, das gerade dabei war, sich zu entschärfen, schnurstracks wieder aufbauten. Wieder ging es gegen „die da oben“ in den Machtkorridoren der Wirtschaft, nur dass der Vorwurf nicht mehr in der Ausbeutung der Arbeiterklasse bestand, sondern in der Ausbeutung der Natur.

Nicht mehr wachsender Wohlstand der einfachen Arbeiter galt nun als oberstes Ziel – denn dieses Ziel bedeutet immer auch mehr Konsum ergo mehr Produktion ergo mehr Umweltprobleme – sondern Schutz der Umwelt vor der Konsumgesellschaft, die nur der Bereicherung der Kapitalisten dient. Die Grünen vertreten deshalb eigentlich nicht die Interessen des Heeres der Arbeiter und einfachen Angestellten, die in der Stadt wohnen und denen abgesehen von der Postkartenidylle des Österreichurlaubs der Zustand der freien Natur, die sie eh nur selten zu Gesicht bekommen, recht gleichgültig war, bis den Grünen der Trick mit dem Klimawandel  einfiel (s.u.). Das Wachsen der Wälder geht den Grünen über das Wachsen des Wohlstandes. Von daher gesehen sind die Grünen auch keine Volkspartei.

Wenn die Grünen den Kapitalisten heute noch Umweltsünden vorwerfen, dann weniger, weil ihnen die Natur mehr wert ist als jenen (denn die Umweltproblematik ist inzwischen jedem bewusst), sondern vielmehr um jenen den Spaß zu verderben. Denn sie können nicht ausstehen, dass andere reicher und mächtiger sind als sie, weil sie sich selbst schon für die besten Menschen halten. Im Unterschied zu den klassischen Sozialisten sind sie zwar nicht neidisch auf materiellen Reichtum, gönnen ihn aber auch niemandem.

Die Energiewende wird, falls sie nicht gestoppt wird, im Laufe der Jahrzehnte Billionenkosten verursachen. Sie ist ein Fass ohne Boden. Am Ende wird die deutsche Wirtschaft um ihre Zukunftschancen beraubt sein. Und das alles werden die Arbeiter und Angestellten mit ihrem Geld und dem Verlust von Arbeitsplätzen bezahlen müssen, nur weil die Grünen ohne Rücksicht auf Verluste deren Bosse zu Fall bringen wollten. Sie sind dabei, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Die Grünen sind moralisch nicht in der Lage einzusehen, dass ihre Strategie kontraproduktiv ist und den „Kapitalismusopfern“ mehr schadet als nützt, weil sie sich dann eingestehen müssten, dass ihre seit 40 Jahren gepflegten Legenden mit der Realität nicht vereinbar sind.

Die Grünen und der Trick mit dem menschenverursachten Klimawandel

Wenn eine politische Partei oder Bewegung (als solche sind die Grünen ja international) die gesamte Bevölkerung auf ihre Seite ziehen will, um die Politik zu bestimmen, braucht sie ein Ziel, dem sich jeder anschließen kann. Parteien, die nur einzelne Interessengruppen vertreten, können nicht überwältigende Mehrheiten erlangen. Da die Grünen ihren Machtkampf mit den Kapitalisten letztlich auf Kosten des allgemeinen Wohlstandes führen, hatten sie mit ihren Ideen lange Zeit keinen Rückhalt bei der Bevölkerungsmehrheit.

Bis ihnen der Trick mit dem menschenverursachten Klimawandel einfiel.

Entscheidend ist dabei, dass angesichts dieses „Problems“ nicht mehr nur einzelne Bereiche der Natur durch den Kapitalismus gefährdet scheinen, sondern gleich der gesamte Planet. Die Umweltproblematik ist also nicht mehr lokal (was noch bedeutete, dass nur lokal Ansässige betroffen waren), sondern global. Es müssen nicht mehr nur einzelne Flüsse, Seen oder Regionen vor der Schädigung geschützt werden, sondern die gesamte Biosphäre. Dadurch ist jeder Mensch auf diesem Planeten betroffen. Und wer würde nicht zustimmen, dass die Rettung des Planeten ein Ziel ist, auf das sich alle Menschen unabhängig von ihren sonstigen Meinungen verständigen können? Dieses Ziel eint Reiche und Arme, Progressive und Konservative, Christen, Muslims und Atheisten. Wer es ablehnt, kann nur ein böser Mensch sein.

Erst mit dem Thema Klimawandel ist es gelungen, die Bevölkerung soweit mitzunehmen, dass inzwischen alle anderen Parteien (bis die AfD kam) sich den grünen Zielen angeschlossen haben, um zu verhindern, dass die Grünen die absolute Mehrheit erreichen. Möglich war dieser Denkumschwung übrigens nur dank der Unterstützung durch einen jahrzehntelangen Propagandafeldzug der Massenmedien (s.u.), die hier wieder einmal unter Beweis gestellt haben, dass ihnen verkaufsfördernde Katastrophenschlagzeilen und ideologische Meinungsmache immer noch wichtiger sind als neutrale Berichterstattung.

Dass die Klimaideologie inzwischen auch von den anderen Parteien vertreten wird, bedeutet aus Sicht des Parteierfolgs der Grünen eigentlich, dass der Schuss nach hinten losging. Aber die grüne Bewegung besteht ja nicht nur aus der Partei. Die Zahl der Menschen, die mit dem grünen Ticket im Staatsapparat oder in Verbänden Karriere machen, während sie gleichzeitig mit dem Finger auf geldgeile Karrieristen zeigen, steigt immer weiter an. Angesichts dessen, dass das grüne Ziel nun mit oder ohne grüne Mehrheit erreicht werden kann, ist es reine Koketterie, wenn ein Daniel Cohn-Bendit sagt: „Wenn die Grünen fünfzisch Prozent bekämen, das wär ja schrecklisch!“

Allerdings sind im Gegensatz zur ursprünglichen Umweltideologie in der Klimaideologie nicht mehr nur die bösen zigarrerauchenden Kapitalisten in den Chefetagen der Chemiefabriken und Atomkonzerne die Umweltsünder, sondern jeder Ottomotor-Normalbenzin-Verbraucher. Deshalb gilt es für die Grünen, die gesamte Gesellschaft zu verändern, nicht mehr nur, ein paar kapitalistische Übeltäter hinter Gitter zu bringen, ein paar Schutzgesetze zu erlassen und ein paar Naturreservate einzurichten.

Letztlich ist der Klimawandel für die Grünen das ideale Thema, um auf möglichst viele Menschen Macht und Einfluss auszuüben: Nicht nur die Mächtigen in Schach zu halten, sondern auch die Masse totalitär zu kontrollieren. Denn darum geht es ihnen vor allem anderen: Macht und Einfluss. Zwei Ziele, die sie ihren ursprünglichen Erzfeinden, den Kapitalisten, auch immer vorgeworfen haben.

Die Grünen gegen Wohlstand und technischen Fortschritt

Ziel der Sozialisten war immer gewesen: möglichst großer Wohlstand für möglichst viele Menschen. Sie glaubten daran, dass Arbeiter und Bauern in Verbindung mit dem technischen Fortschritt für genug Ressourcen sorgen könnten, um eine wachsende Bevölkerung zu ernähren und mit Technikkomfort auszustatten. Verhindert wurde dies angeblich nur durch das schädliche Treiben der Kapitalisten, die alle Reichtümer für sich selbst beanspruchten, anstatt sie mit der Bevölkerungsmasse zu teilen. Die Sozialisten wollten daher die Kapitalisten enteignen und deren Reichtümer an alle Armen verteilen.

Die Grünen dagegen gehen davon aus, dass selbst bei optimaler Verteilung der Ressourcen ein Lebensstandard, wie er derzeit in den klassischen Industrieländern herrscht, nicht für die ganze Weltbevölkerung herzustellen ist, ohne dass dabei die Umwelt so sehr geschädigt wird, dass die Lebensgrundlagen von Mensch und Tier zerstört werden. Die Vermehrung des Wohlstandes wäre demnach nur kurzfristig und würde langfristig sogar zu einer Verelendung führen.

Die Grünen gegen das Bevölkerungswachstum – oder doch nicht

Statt an Wohlstand für alle glauben die Grünen also in Wahrheit nur an Wohlstand für wenige. Der einzige Weg, Massenarmut zu verhindern, besteht für sie deshalb darin, schlicht die Existenz von Massen zu verhindern, d.h. ein Schrumpfen oder zumindest Beschränken der Bevölkerungszahl anzustreben. Eine Vergrößerung der Bevölkerungszahl wäre dann nur noch in dem Maße erlaubt, wie jeder einzelne Ressourcen einspart.

Verkompliziert wird die Sache allerdings dadurch, dass das relevante Bevölkerungswachstum heute fast ausschließlich in der dritten Welt stattfindet. Wer aber Afrikaner und sonstige Nichtweiße an der ungehemmten Vermehrung hindern will, gilt sofort als Rassist, und diesen Ruf wollen die Grünen als Antirassisten (s.u.) unter allen Umständen vermeiden. Die Grünen tun also im Endeffekt doch nichts gegen das Bevölkerungswachstum, sind aber heimlich froh über die (nun allerdings zu Ende gehende) Ein-Kind-Politik Chinas, obwohl diese den Menschenrechten widerspricht, deren Einhaltung die Grünen von China selbst immer wieder fordern.

Wenn man die Grünen wegen ihres Schweigens zum Bevölkerungswachstum in der dritten Welt kritisiert, kommen sie sofort mit dem Gegenargument, dass dort jeder einzelne ja viel weniger Ressourcen verbraucht als in den Industrieländern. Diese Tatsache beruht jedoch auf der Armut, durch die die dritte Welt ja überhaupt definiert ist. Die Armut der dritten Welt ist laut den Grünen wiederum die ausschließliche Schuld der ersten Welt, weshalb sie der Meinung sind, dass diese ihren Reichtum mit der dritten Welt zu teilen habe (s.u.). Die Grünen verstricken sich also in Widersprüche, indem sie einerseits der ersten Welt die Armut der dritten vorwerfen, andererseits ebenjene Armut als ressourcenschonend preisen.

Die Grünen als Angstmacher

Die Grünen gehören zu den vielen, die behaupten, die AfD würde Angst und Hass schüren. Tatsächlich machen die Grünen seit jeher selbst nichts anderes. Sie schüren nicht nur neuerdings Hass auf die AfD und Angst vor dem Rechtsradikalismus, sondern schon seit jeher insbesondere Angst vor Nuklearenergie, vor fossiler Energie, vor Gentechnik, vor moderner Chemie – kurz vor allem, mit dem Kapitalisten ihren Reichtum und ihre Macht vergrößern können und das potenziell umweltschädlich sein könnte. Dabei wird hemmungslos aufgebauscht. Es wird vor den Gefahren nicht nur gewarnt – was ja nie schaden kann – sondern diese werden für unbeherrschbar erklärt oder die Folgekosten von Umweltschäden für unermesslich teuer.

Die Grünen gegen die „Atomkonzerne“

Oberstes Ziel der Grünen ist nicht der Umweltschutz, sondern die Vernichtung der ausbeuterischen Kapitalisten. Deshalb wollen die Grünen die großen Energiekonzerne zerstören. Das sieht man zum Beispiel am Einsatz für Windkraft und Solarenergie, obwohl Nuklearenergie viel naturschonender ist und Windkraft und Solarenergie zur anständigen Energieversorgung überhaupt nicht taugen. Aber Nuklearenergie kann nur von Großkonzernen gestemmt werden, während der anarchistische Windmüller und der dezentrale Solarzellenbetreiber den Grünen ins antikapitalistische Konzept passen. Die Grünen machen nicht Halt beim bloßen Verbot der Nuklearenergie. Nein, sie wollen unbedingt, dass die ehemaligen „Atomkonzerne“ zur Strafe für ihre Missetaten zugrundegehen und deren Aktionäre um ihr Vermögen gebracht werden. Deshalb freuen sich die Grünen, dass die Rückbau- und Entsorgungskosten durch schikanöse Bestimmungen in schwindelerregende Höhen getrieben wurden. Dass die Atomkonzerne im Gegenzug logischerweise versuchen, diese Kosten wieder auf die Allgemeinheit abzuwälzen, bringt die Grünen natürlich zur Weißglut, weil ihr Schuss damit nach hinten losgeht.

Bei der Angstmacherei vor der Nuklearenergie nutzen die Grünen aus, dass diese auch für kriegerische Zwecke verwendet wird. Sie versuchen den Eindruck zu erwecken, als sei jedes Nuklearkraftwerk eine tickende Nuklear-Zeitbombe. In Wahrheit jedoch beruht die tödliche Zerstörungskraft von Nuklearbomben zum allergrößten Teil auf der Hitze- und Druckwelle, nicht auf der Radioaktivität. In Nuklearkraftwerken kann auch schon rein prinzipbedingt gar keine Nuklearexplosion stattfinden.

Wie die Grünen die Dekarbonisierung fordern, aber durch ihre Ablehnung der Nuklearenergie verunmöglichen

Völlig unabhängig von der Frage, ob es einen menschenverursachten Klimawandel gibt oder nicht, muss jedem vernunftbegabten Menschen klar sein, dass eine funktionierende CO2-freie Energieversorgung nur mit Nuklearkraft zu verwirklichen ist. Erneuerbare Energien taugen dazu schlicht und ergreifend nicht. Weltweit befürwortet auch ein Großteil der Umweltschützer und Regierungen die Nuklearenergie. Doch insbesondere die deutschen Ökoideologen haben sich auf einen erbitterten Hass auf die Nuklearenergie versteift. Anstatt möglichst schnell Kohlekraftwerke durch Nuklearkraftwerke zu ersetzen, haben sie erreicht, dass Nuklearkraftwerke abgeschaltet werden, sodass Kohlekraftwerke weiterbetrieben werden müssen. Wenn man sich auf Nuklearkraft einigen könnte, wäre die unselige Diskussion über die Realität des Klimawandels gar nicht mehr notwendig. Die Frage könnte einfach offen bleiben, und trotzdem wäre allen gedient: Sowohl den Klimawandelgläubigen als auch den Skeptikern, die bloß eine moderne Energieversorgung wünschen. Doch die Grünen sind moralisch nicht in der Lage, über ihren Schatten zu springen und einen Kompromiss einzugehen, weil sie dann vom ihrem geliebten Feindbild der „Atomlobby“ ablassen müssten.

Die größten Verhinderer einer CO2-freien Energieversorgung sind deshalb heutzutage die deutschen Grünen! (Und hier sind es wirklich einmal gerade die deutschen, vgl.u.)

Die Grünen gegen die deutsche Automobilindustrie“

Die Grünen haben zunächst erfolgreich die Nuklearindustrie politisch erledigt (indem sie mit Hilfe der Journalisten, die die Antiatomkraftbewegung immer unterstützten, die Volksparteien zum Einknicken brachten, s.u.). Dann folgte die Kohlewirtschaft, und nun ist die Automobilindustrie dran. Jeder weiß inzwischen, dass die Forderung nach rascher und flächendeckender Einführung von Elektromobilität oder Wasserstoffantrieb unrealistisch ist, weil diese Technologien auf Jahrzehnte hinaus unausgereift bleiben werden und die notwendige Infrastruktur unfassbar teuer würde; und jeder weiß auch, dass Diesel mehr nützt als schadet. Im Endeffekt würde die Umsetzung der grünen Pläne nicht nur einen billionenteuren volkswirtschaftlichen Schaden verursachen, sondern auch der Umwelt nach der eigenen Theorie einen Bärendienst erweisen, da alles, was teurer ist, mehr Ressourcen verbraucht und deshalb auch mehr CO2 freisetzt. Und Elektromobilität ist verdammt teuer, wenn man damit dieselbe Transportleistung erbringen will wie mit Verbrennungsmotoren. (Ein Teil der Grünen will das allerdings gar nicht, sondern in Wahrheit Autofahrern aus Prinzip das Leben schwer machen, s.u.)

Trotzdem versuchen die Grünen mit aller zur Verfügung stehenden Staatsgewalt und pausenloser Lügenpropaganda, die Industrie vor sich herzutreiben. Sie behaupten doch tatsächlich, die „deutsche Automobilindustrie“ würde sich systematisch gegen den technischen Fortschritt wehren, weil sie nur auf schnellen Profit aus sei und nur spritschluckende SUVs verkaufen will. Daran sind angeblich die geldgierigen Kapitalisten schuld. Niemand bestreitet, dass die Industrie in erster Linie nach Profit strebt. Doch der Großteil der Wirtschaftslenker im Automobilbereich besteht aus Ingenieuren. Seit wann wehren sich Ingenieure mehr gegen den technischen Fortschritt als Umweltfanatiker? Der Vorwurf ist absurd. E-Mobile lassen sich nun einmal ohne staatliche Subventionen oder Zwang nicht verkaufen. Die Grünen wissen das genau, und trotzdem geben sie die Schuld am schleppenden Absatz von E-Mobilen der Industrie. Weil es ihnen eine Lust ist, ihr Feindbild von den bösen Kapitalisten zu pflegen. Ihnen bereitet es eine sadistische Freude, die Bosse weinen und die Aktionäre verarmen zu sehen. Und Bosse weinen, wenn ihre Unternehmen untergehen. Die Grünen versuchen deshalb, mit immer neuen Schikanen die Automobilindustrie an den Rand des Ruins zu treiben. Im letzten Moment fällt ihnen dann ein, dass sie ja auch an die Beschäftigten denken müssen (s.o.). Doch anstatt ein Einsehen zu haben und von den mörderischen Plänen Abstand zu nehmen, geben sie wieder der Industrie die Schuld an der drohenden Massenarbeitslosigkeit, indem sie sie einer Blockade des Fortschritts bezichtigen. Man muss sich das vor Augen führen: Die Grünen werfen der KFZ-Industrie Knüppel zwischen die Beine, indem sie versuchen, deren Kerntechnologie zu verbieten, und blockieren damit einen ganzen Wirtschaftszweig, behaupten aber, es wäre die Wirtschaft selber, die die Blockade verursacht! Im Falle der Automobilindustrie dürften sie den Bogen endgültig überspannen. Man kann nicht einem Industriezweig das Herz herausreißen und dann erwarten, dass er überlebt!

Auffällig ist, dass die Grünen immer nur gegen die deutsche Automobilindustrie wettern, während  die ausländische als Vorbild hingestellt wird. Jedes Unternehmen handelt für sich, doch die Grünen schüren den Eindruck, es gebe eine Verschwörung speziell der deutschen Automobilindustrie gegen Elektromobilität. Das hat einen rassistischen Unterton. Wenn es um Flüchtlinge geht, verlangen die Grünen  stets, dass man diese nicht alle in einen Topf wirft, um nicht rassistische Vorurteile zu fördern; aber mit der deutschen Automobilindustrie tun sie genau dies. Ständig wird das US-Unternehmen Tesla über den grünen Klee gelobt und behauptet, es würde die gesamte „deutsche Automobilindustrie“ düpieren, doch in Wahrheit hat letztere bei den E-Mobilen weltweit einen größeren Marktanteil als die amerikanische und nach China den zweitgrößten. Und Tesla gehört zu den größten Geldverbrennern auf dem Planeten.

Die Grünen gegen alte weiße heterosexuelle Männer

Für die Grünen sind nicht alle Menschen gleich. Die schlechtesten Menschen sind für sie alte (=konservative) weiße heterosexuelle Männer, da diese die geballteste Kombination negativer bzw. gefährlicher Eigenschaften aufweisen. Die besten Menschen sind dementsprechend junge schwarze homosexuelle Frauen. Die Grünen hassen alte weiße heterosexuelle Männer, weil diese unter den mächtigen und reichen Menschen besonders zahlreich vertreten sind. Wie die Sozialisten glauben die Grünen nämlich, dass man nur durch Diebstahl, Ausbeutung und Unterdrückung reich und mächtig werden kann. Der prototypische Kapitalist ist alt, weiß, heterosexuell und männlich.

Um nun die alten weißen heterosexuellen Männer als vermeintliche Diebe, Unterdrücker und Ausbeuter von Mensch und Natur zu entmachten, wenden die Grünen einen beliebten Trick an: Sie bezichtigen ihre Gegner übelster Verbrechen und begründen damit die Notwendigkeit, sie dingfest zu machen. So kann man jemanden entrechten, während man gleichzeitig als Verteidiger des Rechts dasteht. Man braucht nur genügend Überzeugungskraft und die Propagandamaschine auf seiner Seite, bis die Legislative und die Judikative die gewünschten Maßnahmen ergreifen. Deshalb erklären die Grünen alte weiße heterosexuelle Männer zu Umweltsündern, Frauenfeinden und Rassisten.

Die einzige Möglichkeit für einen alten weißen heterosexuellen Mann, von den Grünen nicht als Feind betrachtet zu werden, besteht darin, selber gegen alte weiße heterosexuelle Männer zu kämpfen – also gegen seinesgleichen.

Die Grünen als Feministen

Selbstverständlich sind die Grünen wie alle Antikonservativen durch und durch Feministen. Insbesondere halten sie Männer für umweltschädlicher als Frauen, weil Männer mehr Ressourcen verbrauchen und mehr Müll produzieren. Dass das für Männer eine biologische Notwendigkeit ist, weil sie größer und schwerer sind und deshalb mehr Energie verbrauchen als Frauen, weshalb sie auch ein natürliches Recht auf höheren Ressourcenverbrauch wie auch ein höheres Einkommen haben, interessiert die Grünen nicht. Im Gegenteil wird an der Legende gestrickt, dass der Größenunterschied zwischen Männern und Frauen eine Folge des viele Jahrtausende währenden Patriarchats sei, also letztendlich Schuld der Männer.

(Siehe auch: Warum Männer ein Recht darauf haben, mehr Geld zu verdienen als Frauen)

Die Grünen als Ausbeuter

Die Deutschen haben das Pech, besonders weiß und besonders reich bzw. wirtschaftsmächtig zu sein. Deshalb ist das deutsche Volk für die Grünen ein böses Volk und gehört bestraft (für den Faschismus sowieso, s.u.). Aus der Tatsache, dass die Deutschen weiß und reich sind und die Afrikaner schwarz und arm, folgt für die Grünen die simple Logik, dass die Deutschen wesentlich mitschuld an der afrikanischen Armut sein müssen. Rassismus gehört für die Grünen zur Natur der weißen Rasse, ganz besonders zu den Deutschen. (Nur die besten der Weißen, also sie selber, sind ohne Fehl und Tadel.) Dass Deutschland einmal eine kurze kolonialistische Episode hatte, kommt den Grünen wie gerufen. Deutschland soll nun für seine kolonialistischen Verbrechen büßen und seine Ausbeutung und Unterdrückung von Afrikanern wiedergutmachen. Es soll deshalb seine Grenzen öffnen, sodass möglichst viele Afrikaner vom deutschen Sozialstaat profitieren können.

Um Argumente für die Hilfspflicht zu haben, bauschen die Grünen die deutsche Ausbeutung Afrikas bis ins Unermessliche auf, komplett mit Völkermord. Das ist der bekannte Trick (s.o.). Obwohl der deutsche Kolonialismus seit 100 Jahren vorüber ist und die Untaten der Deutschen an Afrikanern geradezu lächerlich gering waren im Vergleich zu dem, was Afrikaner sich gegenseitig angetan haben und antun, was Deutsche sich gegenseitig angetan haben und vor allem was Deutsche anderen Europäern angetan haben, müssen heute angeblich noch große Teile Afrikas unter dem deutschen Rassismus leiden. Und zwar gänzlich ohne Waffengewalt! Schuld an Hunger, Armut und Gewalt im heutigen Afrika ist den Grünen zufolge – man halte sich fest – die überlegene Leistungsfähigkeit der europäischen und insbesondere der deutschen Wirtschaft! Um hunderte Millionen Afrikaner in die Steinzeit zurückzuschießen, braucht es laut den Grünen nicht ein einziges Maschinengewehr. Es braucht nur – bitte nochmal festhalten – Kohlekraftwerke, Verbrennungsmotoren und – bitte nicht lachen – Geflügelfleisch! Fossile Kraftwerke verschlimmern angeblich durch den Mechanismus des Klimawandels Hitze und Dürre in Afrika, Geflügelfleisch trete in Konkurrenz zum heimischen Produkt und ruiniere Heerscharen von afrikanischen Bauern, obwohl in Afrika doch angeblich chronische Lebensmittelknappheit herrscht und man dort für jedes zusätzliche Stück günstiges Fleisch eigentlich dankbar sein sollte. Wieder wird hemmungslos aufgebauscht. Weder für die eine noch für die andere Behauptung gibt es schlagende oder gar gerichtsfeste Beweise. An der Herausstellung der abseitigen These mit dem Geflügelfleisch sieht man, wie schwer es ist, überhaupt irgendwelche Indizien für Ausbeutung zu finden.

Da die Deutschen nun mit (auf die nächsten Jahrzehnte gerechnet) Billionensummen für Verbrechen bezahlen sollen, die sie nie begangen haben, kann man nur von versuchter Ausbeutung des deutschen Volkes sprechen.

Aber auch die Afrikaner werden unter den Grünen leiden müssen, wenn diese ihren Willen durchsetzen. Beinahe sämtliche Energiegrundlagen der modernen Zivilisation würden sie am liebsten auch den Afrikanern vorenthalten: Kohlekraft, Nuklearkraft, Benzin, Diesel. Zur Motorisierung sind die Afrikaner auf billige Gebrauchtwägen aus Europa angewiesen. Falls von dort eines Tages aber nur noch Elektromobile nach Afrika kommen, müssen die Afrikaner wieder zu Fuß gehen, denn Elektromobilität ist in Afrika nicht einmal in Ansätzen realisierbar. Geht es zynischer?

Die Grünen für Minderheiten und gegen die Demokratie

Das Wohlergehen der (deutschen) Bevölkerungsmehrheit ist den Grünen inzwischen weitgehend egal. Sie setzen sich lieber für Randgruppen und Minderheiten ein, die scheinbar oder real gerade von der Mitte der Bevölkerung schief angeschaut werden. Dies tun sie aber nur, um sich als moralisch höherstehend als die Durchschnittsmenschen betrachten zu können. Sie sind keine Gutmenschen, sondern Bessermenschen. Wenn sie an einer Homosexuellenparade teilnehmen, dann nicht, um den Schwachen zu helfen (denn nur die Starken kriegen eine Parade), sondern um den Normalos, die noch das natürliche Schamgefühl besitzen, ein Dorn im Auge zu sein und den konservativen Teil der Bevölkerung sich winden zu sehen.

Da sie sich der Masse nicht nur geistig, sondern auch moralisch überlegen fühlen, glauben sie, dass sie der Masse nicht nur den Weg zum Ziel zeigen, sondern auch das Ziel diktieren müssen. Ihre Aufgabe sehen die Grünen nicht darin, den Volkswillen zu erfüllen, sondern dem Volk ihren Willen aufzuzwingen. Diese Denkhaltung hat mit Demokratie eigentlich nichts zu tun. Aber anstatt zuzugeben, dass sie keine Demokraten sind, drehen sie den Demokratiebegriff einfach um: Nicht die Durchsetzung des Mehrheitswillens wird nunmehr als Ziel der Demokratie angesehen, sondern der Minderheitenschutz. Wenn die Mehrheit etwas will, das den Grünen nicht passt, behaupten sie einfach, das Grundgesetz oder das Völkerrecht würden es verbieten bzw. das Gegenteil bestimmen, und dagegen könne auch der Volkswille nichts ausrichten. Dabei interpretieren sie den Sinn und die Macht von Gesetzen gerade so, wie es ihnen in den Kram passt. Zu allem Überfluss biegen sie dann noch mit Hilfe gleichgesinnter Wissenschaftler die Fakten zurecht.

Die Grünen gegen den Faschismus

In Wahrheit haben die Grünen panische Angst vor dem deutschen Volk, weil sie es für eine schlafende faschistische Bestie halten. Sie befürchten, dass eine neue faschistische Partei leicht wieder die Macht ergreifen könnte, wenn der Faschismus nicht im Keim erstickt wird. Dies haben sie mit der linken Antifa gemein. Angesichts der Tatsache, dass Deutschland von nuklearwaffenstarrenden Siegermächten umgeben ist, ist die Gefahr, dass von ihm je wieder ein Krieg ausgehen könnte, gleich null. Doch die Grünen haben auch bereits eine paranoide Angst davor, dass es schon allein innerhalb Deutschlands zu einer Verfolgung von Minderheiten durch eine faschistische Regierung kommen könnte. Um ein Wiedererstarken des Faschismus in Deutschland zu verhindern, setzen die Grünen sich zum Ziel, möglichst viele Ausländer ins Land zu holen und sie zu deutschen Staatsbürgern zu machen bzw. ihnen das Wahlrecht zu erteilen, in der Annahme, dass diese ihre Förderer wählen werden, sodass eine faschistische Partei nicht mehr mehrheitsfähig werden kann. („Ausländer, lasst uns nicht mit den Deutschen allein!“). Jeder Ausländer, der über Deutschlands Straßen stolpert, ist für die Grünen ein Krieger in der antifaschistischen Heer.

Die Grünen für den Frieden, aber gegen die Meinungsfreiheit

Obwohl Teile der Grünen Militäraktionen befürworten, soweit sie von der UNO genehmigt werden, sind die Grünen von der Grundgesinnung her Pazifisten. Von daher sollte keine Gefahr bestehen, dass sie versuchen, ihren Willen mit physischer Gewalt durchzusetzen. Trotzdem arbeiten sie schon seit jeher mit Widerstand gegen die Staatsgewalt bzw. zivilem Ungehorsam, also Sitzblockaden etc., was eigentlich innerhalb eines Rechtstaats demokratischen Grundsätzen widerspricht.

Die einzige selbsterlaubte Waffe der Pazifisten ist das Wort. Zur ihrer Ideologie gehört der Grundsatz, dass man jeden Gegner nur mit Argumenten bekämpfen darf. Doch die Grünen haben wie alle anderen Social-Justice-Warriors schon längst den Glauben an die Macht der besseren Argumente verloren. Stattdessen versuchen sie, ihre Gegner mundtot zu machen. Sie versuchen durch politische Einflussnahme auf die Meinungsäußerungsfreiheit sowie simples Behindern und Niederschreien von Rednern zu bestimmen, welche Meinungen man äußern darf und welche nicht.

Die Grünen gegen die Erzkatholiken und für den Islam

Der Superlativ der alten weißen heterosexuellen Männer sind alte weiße pädophile erzkatholische bayrische Priester (von denen der gemeinste und verbrecherischste natürlich der mächtigste, also Joseph Kardinal Ratzinger alias Papst Benedikt XVI ist). Die Grünen verachten den traditionellen Katholizismus, weil er der Ursprung der konservativen Weltanschauung in Deutschland ist. (Wie sie auch Bayern verachten, weil es das konservativste Bundesland ist.) Der Islam ist zwar noch viel rückschrittlicher, geradezu reaktionär, weswegen die Grünen ihn eigentlich noch mehr verachten müssten als die konservative christliche Kirche. Doch die Grünen lieben einwandernde Moslems aus nichteuropäischen Ländern, weil diese Deutschland weniger deutsch machen und konservativen Christen ein Dorn im Auge sind. Das Widersinnige daran ist, dass die Grünen versuchen, eine reaktionäre Weltanschauung mit Unterstützung einer noch viel reaktionäreren Weltanschauung zu bekämpfen! Aber überraschenderweise stellt sich die gesamte christliche Kirche einschließlich der katholischen nun plötzlich auf die Seite der Moslems, um nicht als ausländerfeindlich und faschistisch zu gelten. Jetzt haben sich Grüne, Christen und Moslems ganz furchtbar lieb, friedlich vereint im Kampf gegen den Faschismus – wer hätte das gedacht?

(Siehe auch: Christlich-jüdisches Abendland offenbar wild zur Unterwerfung entschlossen – aber warum eigentlich?)

Die Grünen gegen das Privateigentum

Wie ich bereits schrieb, begannen die Grünen als grüngestrichene Rote. Dementsprechend haben sie Schwierigkeiten mit größerem Privateigentum. Nicht nur lehnen sie die Konzentration von Produktionsmitteln auf wenige Eigentümer ab. (Der Unterschied zu den Sozialisten ist hier, dass sie die großen Kraftwerke und Fabriken nicht verstaatlichen, sondern durch eine dezentrale Wirtschaftsstruktur ersetzen wollen.) Sondern sie verachten auch alles, was als materielles Statussymbol dienen könnte. Das ist der wahre Hintergrund, warum die Grünen so vehement gegen Individualverkehr und für öffentliche Verkehrsmittel und neuerdings für „Car-Sharing“ eintreten: Sie halten Privatbesitz von PKWs, der über das Notwendigste hinausgeht, für grundsätzlich protzerisch und Autonarren für dekadent. Der Umweltschutz ist dabei nur ein vorgeschobenes Argument, um dem Nachbarn den Mercedes in der Garage madig zu machen.

Die Grünen für die Vielfalt

Der neueste ideologische Trend ist die Ideologie der Diversität bzw. Vielfalt. Die Tatsache, dass Vielfalt intuitiv mit Positivem wie etwa Buntheit assoziiert wird, nutzen die Antikonservativen aus und instrumentalisieren sie für ihre Zwecke. Sie behaupten einfach überall dort ex nihilo, dass Vielfalt besser sei, wo es ihnen in den Kram passt, z.B. bei Multikulti, Geschlechtervielfalt, Behindertenvielfalt. Um die Vielfalt dann künstlich zu erzeugen, werden Staatsmaßnahmen wie Quoten gefordert. Bei den Grünen ist es insbesondere die Artenvielfalt, die sie zum höchsten Gut erklären.

Es liegt aber in der Natur der Sache, dass eine höhere Artenvielfalt immer mit einer geringeren Anzahl von Individuen einzelner Arten einhergeht. Je höher die Artenvielfalt, desto mehr Arten sind deshalb vom Aussterben bedroht. Doch die Grünen geben ausnahmslos immer dem Menschen die Schuld, wenn es eine Art erwischt. Daraus folgt: Eine hohe Artenvielfalt, die ja von den Grünen gewollt ist, führt nicht zu deren Zufriedenheit, sondern nur zu permanentem Wehklagen über zu geringe Populationen einzelner Arten.

Paradoxerweise ist für die Grünen eine Art immer umso wichtiger für das Ökosystem, je seltener sie von vornherein vorkommt. Dabei besagt die Logik genau das Gegenteil. Die Grünen wollen also gerade die unwichtigsten Arten mit dem größten Aufwand schützen. Dass eine Art für ein sich veränderndes Ökosystem auch einmal überflüssig werden könnte, kommt den Grünen nicht in den Sinn. Zwar glauben sie alle an die Evolution, die ja das Aussterben von Arten beinhaltet, aber wenn es passiert, ist für sie immer der böse Mensch schuld.

Die Energieerzeugungsform, unter der die Artenvielfalt am allerwenigsten leidet und die Natur am besten gedeiht, ist wegen des geringen Platzverbrauchs und der Freiheit von Abgasen und Schadstoffausstoß übrigens Nuklearenergie.

Die Grünen als Bildungsfeinde

Wie für alle fanatischen und totalitären Ideologen steht für die Grünen in der Schule nicht die objektive Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern die ideologische Indoktrination. Deshalb wehren auch sie sich gegen Hausunterricht. Es geht ihnen nicht um Bildungspflicht, sondern Schulpflicht muss es sein. Kinder, die aufgrund ihrer veranlagten und unabänderbaren Persönlichkeitsstruktur in der Schule leiden und untergehen, haben eben Pech gehabt. Nicht einmal eine ausgebildete Grundschullehrerin darf ihre eigenen Kinder zuhause unterrichten, weil davon ausgegangen wird, dass nur staatliche Kontrolle die Kinder davor bewahrt, mit reaktionärem oder gar faschistischem Gedankengut indoktriniert zu werden. In Wahrheit sind es die Grünen selber, die indoktrinieren wollen. Aber das ist der übliche Trick: Man wirft dem Gegner genau das Vergehen vor, das man mit umgekehrtem Vorzeichen selber verübt, und lenkt dadurch von dem eigenen ab.

Die Grünen tragen über die Beeinflussung des gesellschaftlichen Klimas die Hauptschuld daran, dass in Deutschland die Bildung in den MINT-Fächern vernachlässigt worden ist, weil sie keine Nuklearphysiker, Chemiker und Gentechniker heranzüchten wollen. Außerdem versuchen sie als Feministen natürlich, die Bedeutung von typisch männlichen Fächern zu schwächen, um Frauen zu besseren Bildungsabschlüssen und akademischen Karrieren zu verhelfen.

Wie den klassischen Sozialisten ist auch den Grünen die sogenannte Chancengleichheit in der Schule wichtiger, als dass jedes Kind die unter den Umständen bestmögliche Förderung erhält. Sie folgen dem heimlichen sozialistischen Motto Die Schwachen stärken, indem man die Starken schwächt. Wenn Kinder von ihren „bildungsfernen“ Eltern nur mangelhaft unterstützt werden, geben die Grünen nicht den Eltern die Schuld, sondern indirekt dem konservativen Bildungsbürgertum, weil dieses die gesellschaftlichen Zustände zu verantworten habe, unter denen die Bildungsferne der sogenannten Benachteiligten überhaupt erst entstehen konnte. Deshalb sind konservative Eliteschulen den Grünen ein Dorn im Auge. Wichtiger als schwierige Fächer wie Mathematik und Zukunftsfächer wie Chinesisch ist den Grünen, dass die Kinder lernen(!), Kopftuchmädchen und homosexuelle Pärchen für selbstverständlich zu halten. Aber wenn die eigenen Kinder der Grünen nicht die hochgesteckten Erwartungen erfüllen, sind selbstverständlich die Lehrer daran schuld.

Die grüne Weltanschauung als pseudowissenschaftliche Quasireligion

Die grüne Weltanschauung gleicht immer mehr einer Religion – nur ohne Gott und Gebete. Die Grünen betrachten alle Menschen als Sünder, in diesem Falle Umweltsünder. Die Umweltsünden werden von der Natur in Form von Naturkatastrophen bestraft wie von einem Rachegott. Um der Natur gerecht zu werden, müssen die Menschen Opfer bringen, indem sie Kraftwerke schließen und auf möglichst viel materiellen Luxus verzichten.

Religion ist u.a. dadurch definiert, dass man glaubt, nicht weiß, selbstbetrügenderweise jedoch glaubt zu wissen. Genau dieser Selbstbetrug ist bei all jenen zu finden, die an die unumstößliche Korrektheit der Klimamodelle glauben, die von Klimaforschern vorgelegt und mit Hilfe von Superkomputern berechnet werden. Es ist die naive Vorstellung, dass Komputer sich nie verrechnen können, wobei paradoxerweise ausgerechnet die Technikfeinde sich hier vollkommen auf die Technik verlassen. Zudem vertrauen sie genauso naiv darauf, dass Klimaforscher qua Amt unfehlbare Charaktere sind, so wie bei den Katholiken der Papst. Klimaforscher sind quasi die Dogmatiker der Ökoideologie, und ihre Bibel ist das Buch der Natur.

Typisch für Religionen ist auch, Zeit und Mühe in symbolische und rituelle Handlungen zu stecken, die keinerlei nachweisbaren praktischen Sinn ergeben, aber als Unterwerfungsgesten dienen – allein die Zurschaustellung und Vergewisserung der moralischen Rechtschaffenheit zählt, wie z.B. beim Glühlampenverbot oder der sogenannten gendergerechten Sprache.

Wie religiöse Fanatiker sind die Grünen nicht bereit, andere Weltanschauungen zu tolerieren. Sie bekämpfen diese mit allen Mitteln, die ihre eigene (zum Glück pazifistische) Weltanschauung erlaubt, und versuchen, sie zu zerstören. Sie befinden sich auf dem (zum Glück gewaltfreien) Dschihad gegen die moderne Energieversorgung, weshalb ich sie auch die Energietaliban nenne. Ideologische Gegner sind für die Grünen keine Gesprächspartner auf Augenhöhe, sondern Agenten des Bösen, denen das teuflische Handwerk gelegt werden muss, weshalb die Gegner öffentlich angeprangert und institutionell verfolgt werden wie Häretiker von der Inquisition.

Ein typisches Zeichen für religiöse Denkstrukturen sind biologisch und ernährungstechnisch unbegründete  Speisevorschriften, die allein der religiösen Disziplinierung und der Distanzierung von den sittenlosen Heiden dienen und zum kulturellen Selbstzweck werden. Das unausgesprochene Motto ist hier Glaube geht durch den Magen. Ob ein Lebensmittel gut oder schlecht ist, hängt für die Grünen nicht vom Nährwert und der Keimfreiheit ab, sondern davon, ob es auf moralisch und ökologisch einwandfreiem Wege hergestellt wurde. Je mehr Fleisch man isst, desto mehr sündigt man, weil das Fleisch zumeist aus Massentierhaltung stammt und Schlachttiere angeblich im Übermaß Ressourcen verbrauchen, ebenso verboten ist chemisch Behandeltes oder gar gentechnisch Verändertes. Dass der Genuss von Lebensmitteln dank der Segnungen der modernen Technik wie der Kühlkette und chemischer Behandlung heute so ungefährlich ist wie noch nie in der gesamten Menschheitsgeschichte, spielt für die Grünen überhaupt keine Rolle. Alles, was industriell hergestellt wurde, ist für sie moralisch untragbar, weil sie die Industrie für von Grund auf böse halten.

Peinlicherweise versuchen die Grünen gerade ihre quasireligiösen Speisevorschriften pseudobiologisch und pseudowissenschaftlich zu begründen. Eigentlich ist es sogar ihr Trick, quasireligiöse Ideen als Wissenschaft zu verkaufen. Man könnte sagen: Bei den Grünen wird Wissenschaft zur Religion, und gerade deshalb hört sie auf, Wissenschaft zu sein.

Der Gipfel dieses Wahns ist der Homöopathiekult. Homöopathie ist purer, reiner Aberglaube, doch die Grünen haben es geschafft, dass sie mittlerweile von vielen studierten Medizinern unterstützt wird und sogar von Krankenkassen. Die Grünen lieben Homöopathie, weil sie in der Theorie vollständig ohne Chemie auskommt; denn Chemie ist für die Grünen grundsätzlich Teufelszeug. Tatsächlich ist Homöopathie die antinaturwissenschaftlichste Lehre, die man sich überhaupt vorstellen kann, denn Naturwissenschaften sind grundsätzlich physisch begründet, während es bei Homöopathie gerade die Abwesenheit von physischer Materie oder messbarer Energie ist, die angeblich die Wirkung hervorruft. (Übrigens: Der Placeboeffekt darf kein Argument für Homöopathie sein, denn er funktioniert nur, wenn der Patient an die Wirkung glaubt. Voraussetzung für die Heilung ist also die Implantierung von Aberglauben in den Patienten, was aber der medizinischen und politischen Ethik widerspricht und eine Katastrophe für die Aufgeklärtheit der Gesellschaft ist.)

Die Grünen gerieren sich also als Aufklärer im Dienste der Umweltwissenschaften, obwohl bei ihnen Glaube und Esoterik über harte Fakten gehen.

Wie die Grünen ihre eigenen Werte verraten

Das Ausmaß, in dem die Grünen immer mehr ihre ursprünglichen Werte verraten, ist erschreckend.

  • Ursprünglich der sozialistischen Tradition entstammend, die das Volk aus der Knechtschaft der ausbeuterischen Herrschaftsschicht befreien will, entwickeln sie sich immer weiter zu Feinden des deutschen Volkes und haben keine Hemmungen, es zur Durchsetzung ihrer Klimaideologie finanziell auszubeuten.
  • Ursprünglich der unberührten Natur verpflichtet, nehmen sie nun in Kauf, dass durch den ungeheuren Platzbedarf der regenerativen Energien immer größere Teile der Naturfläche zerstört werden.
  • Ursprünglich das Ideal vom Leben auf dem Ökohof verbreitend, geben sie inzwischen die Besiedelung der Fläche auf und wollen die Menschen in möglichst dichten Städten unterbringen, um Energiekosten für den Verkehr zu sparen sowie den Flächenverbrauch von Landwirtschaft und regenerativen Energien wiedergutzumachen. Außerdem halten sie die Provinz weitab der Multikultistädte für einen Nährboden des Faschismus und begrüßen deshalb eine Entvölkerung des ländlichen Raumes. Als Ersatzbefriedigung für Freunde des Landlebens propagieren sie nun urbanen Gartenbau.
  • Waren sie ursprünglich nur den Chemie- und Atomkonzernen feindlich gesinnt, ist für sie mittlerweile jeder stinknormale Bauer(!), der sich nicht der alternativen Landwirtschaft verschrieben hat, ein Umweltsünder und Tierquäler.
  • Ursprünglich anarchistische Kämpfer für individuelle Freiheiten und Gegner staatlicher Kontrolle, haben sie die grüne Weltanschauung zu einer totalitären Ideologie ausgebaut, die den Menschen von der Wiege bis zur Bahre in ein Korsett aus ökologischen Zwängen und politisch korrekten Verhaltensregeln schnürt, die nur mit allumfassender staatlicher Kontrolle durchgesetzt werden können.

Die Grünen und die Journalisten

Wie ist es aber möglich, dass die Grünen die politische Richtung vorgeben, obwohl sie Ansichten vertreten, die im krassen Gegensatz zum klassischen sozialistischen Fortschrittsglauben stehen und für die große Mehrheit der Bevölkerung eine schmerzhafte Minderung der Lebensqualität bedeuten würden? Die Antwort: Die Grünen haben Bündnispartner – die Journalisten. Denn der typische Journalist hat gerade deshalb diesen Beruf ergriffen, weil er davon überzeugt ist, die Welt besser zu verstehen als der Durchschnittsmensch und er deshalb seine Weisheiten möglichst weit verbreiten muss. Grüne und Journalisten (nicht alle natürlich, aber genügend viele) sind quasi seelenverwandt: WIR besitzen die Weisheit, und IHR müsst sie fressen. Die vermeintliche Weisheit der Grünen bot sich den Journalisten als idealer Stoff zum Verbreiten an, denn die grünen Geschichten vom Klimawandel sind einfach unheimlich eindrucksvoll, und so hat es die vierte Gewalt so weit gebracht, die dritte Gewalt (das Parlament) in viel stärkerem Maße zu kontrollieren, als es einmal von Vordenkern der Demokratie gedacht war: Die Partei mit jahrzehntelang dem geringsten Volksvertreteranteil konnte mit Hilfe der journalistischen Gehirnwäsche an der Bevölkerung das politische Geschehen nach ihrem Willen formen und dabei die großen Parteien in die gewünschte Richtung lenken wie ein Dompteur den Elefanten.

Die Grünen und ich

Ich selbst (Jahrgang 1967) habe mich seit jeher weder als streng antikapitalistisch-progressiv noch als kapitalistisch-konservativ verstanden. Irgendwie hatten für mich alle ein bisschen Recht. Grundsätzlich war ich als junger Mensch der Meinung, dass man in jungen Jahren eh noch nicht genug Lebenserfahrung hat, um in der Politik ernsthaft mitreden zu können, weshalb ich mich auch nicht engagierte. Die Umwelt hat mich eher so mittelmäßig interessiert, doch nach dem Super-GAU des Nuklearkraftwerks Tschernobyl wurde auch ich zum Grünenwähler. Ich habe die Katastrophenmeldungen in den Medien eben voll geglaubt. Später wählte ich die Grünen auch einfach nur deshalb, weil ich hoffte, dass sie ein bisschen Farbe in die graue Politik bringen würden; sie erschienen mir wesentlich lockerer und duzfähiger als die Anzugträger der etablierten Parteien. Mehrfach gab ich ihnen meine Stimme, ohne mir große Gedanken zu machen, so nach dem Motto „schaden kann’s nicht“.

Am Ende meines Studiums mit knapp 30 las ich einmal eine dieser Studentenzeitschriften, die immer in den Mensas auslagen. Darin wurde Studentinnen die Frage gestellt, ob und in welchem Maße sie noch unter der Frauenunterdrückung zu leiden hätten. Ich dachte an mein Studium mit 80% Frauenanteil zurück und daran, dass sämtliche der zahlreichen Studentinnen, mit denen ich zu tun gehabt hatte, vor allem in vollen Zügen das sprichwörtliche Studentenleben genossen – von einem harten Existenzkampf in der Männergesellschaft keine Spur,  stattdessen die Leichtigkeit des Seins. Schon die Frage erschien mir jetzt absurd. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das ganze feministische Gejammer entpuppte sich als ebendas: Bloßes Gejammer. Seit jenem Tag bin ich kein Feminist mehr. Ich begriff auch, wie sehr unsere Gesellschaft von antikonservativer politischer Propaganda beherrscht wird. Dies löste in mir einen bis heute andauernden Erkenntnisprozess aus, im Laufe dessen ich immer mehr moderne Denkvorstellungen hinterfragte.

Das betraf auch die grüne Weltanschauung. Als die Klimapolitik akut wurde, beschloss ich, mich auszuklinken. Je radikaler und unrealistischer die grüne Klimapolitik wurde, desto weniger vertraute ich den Grünen, bis ich ihnen schließlich fast gar nichts mehr glaubte. Nach etlichen Jahren fand ich so auch den Weg zur Nuklearkraft zurück, die meiner Meinung nach die einzige wirklich umwelt- und ressourcenschonende Energieerzeugungstechnik ist, mit der die erforderlichen Strommengen bereitgestellt werden können.

Was ich mich frage ist: Warum haben sich die meisten meiner Altersgenossen nicht so weiterentwickelt wie ich? Warum haben sie aus ihrer Lebenserfahrung nicht gelernt? Warum können sie nicht über ihren Schatten springen und einen Irrtum zugeben?

Schlussbetrachtung

Natürlich denken nicht alle Grünenanhänger so, wie ich es hier beschrieben habe. Mir geht es um die Vordenker, die ideologischen Leithammel, die treibenden Kräfte. Leider sind viele Grünenwähler zu naiv, um den wahren ideologischen Unterbau dieser Partei zu erkennen. Sie geben ihre Stimme im Glauben, sie würden damit das gedeihliche Zusammenleben von Mensch und Natur fördern. In Wahrheit stiften die Grünen mehr gesellschaftlichen Unfrieden als Frieden. Das ist logisch: Sie besitzen kein Vertrauen in den Menschen und seine Ambitionen, sondern sind der Meinung, dass er im Zaum gehalten werden muss wie eine gefährliche Bestie. Galt in der gesamten bisherigen Menschheitsgeschichte dem Menschen die Natur als das Ungeheuer, das gebändigt werden muss, ist es für die Grünen der Mensch selbst. Daher werden sich die Grünen bis ans Ende ihrer Tage als antiliberale Quälgeister und Moralapostel gerieren. Doch nicht nur, dass die Grünen den Menschen an sich für grundsätzlich problematisch halten, sondern sie folgen auch innerhalb der Menschheit der sozialistisch-marxistisch-kommunistischen Einteilung in böse Reiche und gute Arme, der feministischen Einteilung in böse Männer und gute Frauen sowie der aus dem US-Civil-Rights-Movement stammenden Einteilung in böse Weiße und gute Schwarze. Und natürlich halten sie dem Antifa-Credo entsprechend die Deutschen für das gefährlichste Volk der Welt.

Deshalb ist es eine nationale Katastrophe, dass die (nunmehr ehemalige) konservative Volkspartei die grüne Weltanschauung übernommen hat. Dies hat nicht dazu geführt, dass die Grünen nun endlich Ruhe geben, nein im Gegenteil, sie fühlen sich in ihrem Wahn nur noch bestärkt.

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Klimawandel: Warum erwärmen Heizwärme und Abwärme die Atmosphäre nicht?

Vorab: Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass die Atmosphäre kein Treibhaus ist, da sie kein Glasdach besitzt. Der Begriff „Treibhauseffekt“ ist deshalb irreführend (eine Absicht der Klimaideologen), weswegen ich treffender „CO2-Effekt“ schreibe. Mein folgendes Treibhausmodell ist trotzdem passend, da in einem echten Treibhaus unabhängig vom echten Treibhauseffekt (nunmehr auch „Glashauseffekt“ genannt) der CO2-Effekt genauso wirksam sein müsste wie in der Atmosphäre. Das Modell dient nur zur besseren Veranschaulichung im kleineren Maßstab. Der echte Treibhauseffekt spielt dabei eine untergeordnete Rolle und braucht deshalb nicht berücksichtigt zu werden. Nun zum Modell:

Wenn man in einem Treibhaus einen Kohleofen brennen ließe, würde er es spürbar aufheizen. Dabei würde auch CO2 frei, das das Reflexionsverhalten der Luft im Treibhaus so verändert, dass die Temperatur geringfügig weiter erhöht wird (CO2-Effekt).

Aber niemand würde doch ernsthaft bestreiten, dass die Erwärmung durch den CO2-Effekt im Vergleich zur direkten Heizwärme des Kohleofens vernachlässigbar gering ist.

Wenn nun die Heizwärme und Abwärme sämtlicher fossiler Energieerzeugung die Atmosphäre so wenig aufheizt, dass sich kein Klimatologe darüber Sorgen macht, wie kann dann im Vergleich dazu der CO2-Effekt das Weltklima um mehrere Grad erwärmen? Oder umgekehrt gedacht: Wenn schon der CO2-Effekt die Atmosphäre um mehrere Grad aufheizen würde, dann müsste die Heiz- und Abwärme sie ja um ein Vielfaches erhitzen. Wieso passiert das nicht?

Auch wenn man berücksichtigt, dass sich das CO2 lange in der Atmosphäre hält und zunimmt, ändert das nichts, denn die dadurch laufend erzeugte Hitze addiert sich ja nicht bis ins Unendliche, sondern wird mit einer gewissen Geschwindigkeit ins All abgestrahlt. Da die fossile Energieerzeugung aber gleichfalls immer weiterläuft, müsste deren Hitze die CO2-Effekt-Hitze stets übertreffen.

Wer kann mich nun von der Unsinnigkeit meiner Überlegung überzeugen? Gern auch mit Formeln. Hm, bin ich jetzt bekloppt oder der Rest der Welt?

Siehe auch: Diskussion dazu bei Telepolis

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Über die Hirnrissigkeit der sog. geschlechtergerechten Sprache (oder: Warum Feministen Frauen für strunzdumm halten oder selber strunzdumm sind)

Das Prinzip der Kindererziehung ist folgendes: Anstatt tatenlos zuzuschauen, wie das Kind die Welt in einem langen Prozess per Versuch und Irrtum entdeckt und sich dabei Gefahren aussetzt, erklärt man ihm im Voraus, was es zu tun und zu lassen hat. Bevor es sich experimentell mit einem Messer sticht oder aus Neugier einen Vorhang anzündet, bläut man ihm ein: „Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht.“ Das wiederholt man vielleicht einige Male und vertraut dann auf die Lernfähigkeit des Kindes.

Nun stelle man sich Eltern vor, die vor dem Kind die Bestecksammlung auf dem Tisch ausbreiten, ihm jedes einzelne Messer und jede einzelne Gabel vors Gesicht halten und dazu sagen: „Dieses Messer nicht anfassen. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht…“, um anschließend sämtliche Streichhölzer aus sämtlichen Streichholzschachteln zu klauben, ebenfalls nacheinander dem Kind vors Gesicht zu halten und dazu zu sagen: „Dieses Streichholz nicht anzünden. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht. Dieses auch nicht…“

Würde man über diese Eltern nicht folgendes Urteil fällen: Entweder sie sind strunzdumm oder sie halten ihr Kind für strunzdumm. Naja, manche Kinder brauchen in der Tat lange, um zu begreifen. Aber sind heranwachsende und erwachsene Frauen wirklich so uneinsichtig wie Dreijährige in der Trotzphase, sogar dann, wenn die Botschaft eine willkommene ist?

Nun kriegt im Zeitalter des Feminismus jedes Mädchen in der Schule oder durch andere feministische Kanäle beigebracht, dass es alles kann und darf, was Männer auch können und dürfen (und ein bisschen mehr), und dass ihm jeder Beruf offensteht, der auch Männern offensteht. Dies geschieht mittels Aussagesätzen der deutschen Sprache, etwa wie: „Du kannst jeden Beruf ergreifen, den du möchtest. Du kannst Ärztin werden, Physikerin, Polizistin, Soldatin. Kein Arbeitgeber darf deine Bewerbung ablehnen, nur weil du eine Frau bist. Du bist auch ausdrücklich aufgefordert, in eine Männerdomäne vorzudringen wie zum Beispiel Informatik.“ Dass einem Mädchen diese Botschaft entgehen könnte, ist angesichts der fortwährenden und flächendeckenden feministischen Propaganda unmöglich. Zwar kommt es häufig vor, dass man Menschen ein Verbot mehrmals sagen muss, bis sie es einsehen, aber eine Erlaubnis doch nicht. War es jemals nötig, einem 18-Jährigen 100 mal zu sagen, dass er jetzt Alkohol trinken und autofahren darf, bis er es endlich kapierte?

Doch unsere Feministen glauben nicht an die Lernfähigkeit der Mädchen. Sie können sich nicht vorstellen, dass Mädchen in der Lage sind zu begreifen, dass sie beim verallgemeinernden (generischen) Maskulinum mitgemeint sind, wenn von Ärzten, Physikern, Polizisten oder Soldaten die Rede ist – obwohl man ihnen das in der Schule oder sonstwo explizit beigebracht hat. Die Feministen verlangen, dass jedes einzelne Mal die weibliche Form mitgenannt wird: Jedes Mal, wenn von Ärzten im Allgemeinen die Rede ist, müssen auch Ärztinnen mitgenannt werden. Jedes Mal, wenn von Physikern im Allgemeinen die Rede ist, müssen auch Physikerinnen mitgenannt werden. Jedes Mal, wenn von Polizisten im Allgemeinen die Rede ist, müssen auch Polizistinnen mitgenannt werden. Jedes Mal, wenn von Soldaten im Allgemeinen die Rede ist, müssen auch Soldatinnen mitgenannt werden. Und so weiter und so fort, Beruf für Beruf, Streichholz für Streichholz. Und diese Forderung gilt nicht nur Berufe, sondern auch für alle anderen Personengruppenbezeichnungen, die moviert werden können und bei denen das verallgemeinernde Maskulinum zur Anwendung kommt. Selbstverständlich nur die positiv besetzten.

Was würde man von einem Menschen halten, der jemandem mitteilen will, dass er jeden Sonntag in die Kirche geht und dazu jeden Sonntag bei demjenigen klingelt und ihm sagt: “Übrigens: Ich gehe heute in die Kirche“, anstatt einfach nur ein einziges Mal zu verkünden: „Übrigens: Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche“, und es dabei bewenden zu lassen? Würde man den nicht für total beknackt halten? Tatsächlich, die Feministen sind genauso beknackt.

Fazit

Der Hauptsinn von Sprache ist, mittels Aussagesätzen Informationen weiterzugeben. Doch die Feministen wollen einfach nicht glauben, dass das bei Frauen möglich ist. Sie können sich auch nicht vorstellen, dass Frauen in der Lage sein könnten, die deutsche Grammatik zu verstehen.

Entweder begreifen die Feministen nicht, wie Sprache funktioniert. Oder sie halten Frauen für strunzdumm. Wahrscheinlich sogar beides.

 

 

 

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10 Punkte für grünes Regieren

 

Was die Grünen sagen: Was die Grünen meinen:
1.) Klimaschutz voranbringen Die deutsche Industrie zerstören
2.) E-Mobilität zum Durchbruch verhelfen Insbesondere die Perle der deutschen Wirtschaft, die Fahrzeugindustrie zerstören
3.) Landwirtschaft nachhaltig machen Die industrielle Landwirtschaft zerstören
4.) Europa zusammenführen Deutschland schwächen
5.) Familien stärken Eltern die Kontrolle über die Kindererziehung entreißen
6.) Soziale Sicherheit schaffen Mit Hilfe der Frauenquote Männer um gute Verdienstmöglichkeiten und Aufstiegschancen bringen
7.) Integration zum Erfolg führen Deutschland umvolken
8.) Liebende heiraten lassen Sexuelle Perversion unterstützen, um Konservative zu demütigen und zu demoralisieren
9.) Freiheit sichern Die durch die Umvolkung importierte Kriminalität und Gewalt durch einen verstärkten Polizeiapparat kompensieren, anstatt die Einwanderung zu begrenzen
10.) Fluchtursachen bekämpfen Das deutsche Volksvermögen in der dritten Welt verteilen

 

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