Monatsarchiv: Juni 2013

Stefanowitsch isst (ein) Berliner

Anatol Stefanowitsch hat sich im Sprachlog unter dem Titel Ich bin ein Sprachmythos zum wiederholten Male mit der Frage beschäftigt, ob J. F. Kennedy sich mit seinem Bekenntnis Ich bin ein Berliner zum Gebäck der Welt gemacht hat oder nicht. … Weiterlesen

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Sprachliche Formenlehre für Stefanowitsch-Gläubige (oder: Steckt der Professor in der Professorin?)

Anatol Stefanowitsch hat im Sprachlog unter dem Titel Sprachliche Mengenlehre für Anfänger einen Artikel veröffentlicht, in dem er allgemeine Auffassungen über das generische Maskulinum scheinbar widerlegt. Die allgemeine Auffassung ist, dass das generische Maskulinum das semantische Femininum miteinschließt.                 Ein … Weiterlesen

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Warum niemand das Recht hat, anderen feministische („geschlechtergerechte“) Sprache vorzuschreiben

Unabhängig von der Beantwortung der Frage, was von der These der frauenfeindlichen deutschen Sprache zu halten ist, haben der Staat oder private Autoritäten so oder so kein Recht, feministisch in die Sprache einzugreifen und die gewohnte Ausdrucksweise zu verbieten oder … Weiterlesen

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Die Chemie der Sprachideologie (oder: Die Kemie der Sprachideologie oder: Die Schemie der Sprachideologie)

Die Sprachideologin Kristin Kopf hat im Sprachlog einen Artikel veröffentlicht, in dem sie für die Gleichberechtigung verschiedener Aussprachen des Wortes Chemie eintritt: Auf manche Aussprachefragen gibt es keine eindeutige Antwort — zum Beispiel darauf, wie man <Chemie> ausspricht: Schemie, Chemie … Weiterlesen

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