Monatsarchiv: August 2014

Warum „kreativer“ Umgang mit Aussprachen und Schreibweisen von Wörtern und Namen kein gesellschaftliches Ziel sein kann (oder: Von Sprachdiversität, Sprachkreationismus, sprachlichen Todsünden und Ghettonamen)

Die Sprachideologen wollen der Gesellschaft einreden, dass die Einheitlichkeit von Aussprachen und Schreibweisen der Wörter einer Sprache kein erstrebenswertes Ziel sei, weil dies erstens nur mit undemokratischen Mitteln zu erreichen sei und zweitens der Ideologie der Diversität widerspricht, die bar … Weiterlesen

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Anatol Stefanowitsch macht Frauen unsichtbar

Was passiert, wenn ein Mann sich schützend vor eine Frau stellt? Sie wird unsichtbar. Das ist bei der Abwehr körperlicher Angriffe auch gewollt und gut und richtig so. Männer sind Frauen körperlich überlegen und können sie deshalb besser verteidigen als … Weiterlesen

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