Schlagwort-Archive: Anatol Stefanowitsch

John Kasich: Ein Präsidentschaftsbewerber, der seinen eigenen Namen nicht korrekt aussprechen kann (oder will)

John Kasich galt vielen Beobachtern der US-amerikanischen Präsidentschaftsvorwahlen 2016 als letzte Hoffnung der republikanischen Partei gegen Donald Trump. Zwar machte er einen seriöseren Eindruck als der oberflächliche, pöbelnde und rechtschreibschwache Trump. Doch würde ich als US-Bürger niemanden zum Präsidenten wählen … Weiterlesen

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Wer hätte das gedacht: Selbstfahrende Automobile! (Oder: Was wird jetzt aus der Frau am Steuer?)

Nach über 100 Jahren Automobilismus fiebern die Deutschen dem Moment entgegen, an dem sie endlich in ein selbstfahrendes Auto steigen können. Komischerweise merken sie nicht, dass sie genau das seit über 100 Jahren tun, denn Auto ist ja die Kurzform … Weiterlesen

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Übrigens: „Refugees welcome“ ist gar kein Anglizismus

Mit der Wahl von Refugees Welcome zum Anglizismus 2015 würgte die unerträgliche Jury um den größenwahnsinnigen Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowx von der Freien Universität Berlin zum sechsten Mal den beklopptesten Beitrag des Englischen zur Entwicklung des deutschen Wortschatzes hervor. Doch halt, da … Weiterlesen

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„Anatol Suffixowitsch“ – oder: Warum „-gate“ kein Suffix ist – sowie: Anatols eigenartige Eigennamendefinition

Der Sprachideologe und Karrierefeminist Anatol Stefanowitsch hat im Sprachlog über die angebliche „Nachsilbe“ ‑gate philosophiert und dabei vermeintlich linguistische Kuriositäten aufgedeckt. Doch die wahren Hintergründe machen schaudern. Stefanowitsch behauptet dass wir mit ihr [der „Nachsilbe“ ‑gate] Eigennamen schöpfen können weil … Weiterlesen

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„Professx Stefanowx“ (The X-Forms I)

Die Geschlechterrollistin Lann Hornscheidt hat eine 54(!)seitige „Broschüre zu antidiskriminierenden Sprachhandlungen“ veröffentlicht und ist mit ihren wirren Vorstellungen und irren Vorschlägen zu Spiegel-Online-Ruhm gelangt. Das erfordert eine kritische Kommentierung. In diesem Artikel geht es zunächst um Personennamen. Lann Hornscheidt versucht … Weiterlesen

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Der Toni (von den Grünen), der Toli (der Sohn vom Stefan) und der schwere Brocken von der „leichten Sprache“

Anatol Stefanowitsch hat sich in einem seiner Sprachbröcken in gewohnt tendenziöser Weise über Kritiker geäußert, die ein Mindestmaß an Niveau im Umgang mit der deutschen Sprache fordern. Im konkreten von Stefanowitsch kommentierten Fall bemängelt der Kapitalist (SCHLECHT) Frank Pöpsel den Text, … Weiterlesen

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Stefanowitsch isst (ein) Berliner

Anatol Stefanowitsch hat sich im Sprachlog unter dem Titel Ich bin ein Sprachmythos zum wiederholten Male mit der Frage beschäftigt, ob J. F. Kennedy sich mit seinem Bekenntnis Ich bin ein Berliner zum Gebäck der Welt gemacht hat oder nicht. … Weiterlesen

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