Warum Parität nicht geschlechtergerecht ist – oder: eine Selbstverständlichkeit: 45% der Macht für Frauen

Wegen ihres geringeren Grundumsatzes, der auf dem biologischen Geschlechtsdimorphismus beruht, brauchen Frauen nur etwa 77% soviel Ressourcen wie Männer.

Definiert man den Ressourcenbedarf beider Geschlechter zusammen als 100%, brauchen Frauen davon etwa 45%, um die gleiche Lebensqualität zu erreichen wie Männer. Das betrifft natürlich im erweiterten Sinne alle Ressourcen, nicht nur Nahrung, sondern auch Rohstoffe und Energie. (Männer brauchen ja auch aufgrund ihrer Größe mehr Raum usw.)

Männer haben also ein natürliches Anrecht auf 55% aller Ressourcen.

Nun ist Macht immer Macht über Ressourcen. Dementsprechend haben Männer auch ein natürliches Anrecht auf 55% der Macht. Genauso ist es mit Geld.

Feministen wollen ihnen aber nur von allem nur die Hälfte zugestehen, wollen Parität. Männer werden dadurch übervorteilt.

Wo bleibt da die Geschlechtergerechtigkeit?

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