Frauen in Gehaltsverhandlungen: Die feministischen Betrüger drehen mal wieder alles um

In meinem Artikel Warum Männer ein Recht darauf haben, mehr Geld zu verdienen als Frauen habe ich dargelegt, dass es völlig natürlich und völlig in Ordnung ist, wenn Männer bei freiverhandelten Gehältern im Schnitt deutlich mehr verdienen als Frauen, weil Männer im physikalischen Sinne mehr Arbeit leisten. Meine Argumente dafür sind eigentlich nur uraltes Menschheitswissen, das von den feministischen Betrügern jedoch geleugnet wird. Diese haben vor etlichen Jahren das Gerücht in Umlauf gesetzt, dass Männer in Gehaltsverhandlungen nicht deshalb mehr Lohn herausschlagen, weil sie ihn sich im wahrsten Sinne des Wortes verdienen, sondern nur deshalb, weil sie bessere Verhandler seien, der Grund wofür wiederum in miesen männlichen Charaktereigenschaften liege, wie etwa Selbstüberschätzung, Gier und selbstbewusstes Auftreten, wogegen Frauen aufgrund ihrer typisch weiblichen selbstschädigenden Bescheidenheit, die auf indoktrinärer Erziehung beruhe, sich nicht so gut verkaufen könnten.

Doch nun behaupten die feministischen Betrüger plötzlich, dass es sich bei dem von ihnen selbst ausgestreuten Gerücht um ein traditionelles Vorurteil gegenüber Frauen handele! Eine Studie hat nämlich angeblich ergeben, dass Frauen genauso nach Erhaltserhöhungen „fragen“ wie Männer, aber von den Scheffs einfach weniger erhört werden. Wobei der statistische Unterschied bei genauer Betrachtung nur winzig  ist. Obwohl in der Studie selbst davon die Rede ist, dass die These des „Nicht-Fragens“, soll heißen des schlechten Verhandelns, ein Ergebnis früherer Forschungen sei, die nunmehr als widerlegt gelten könnten, wird sie in den Medien als frauenfeindliches Vorurteil bezeichnet. Der Trick besteht darin, den Feminismuskritikern einen Strick daraus zu drehen, dass sie genau dieses feministische Argument des schlechten Verhandelns dazu verwendet haben, um Frauen selbst die Schuld an geringeren Gehältern zu geben, anstatt sie bei den männlichen Arbeitgebern zu verorten.

Fazit

Wenn man eine Behauptung der Feministen übernimmt, diese jedoch von den Feministen irgendwann fallengelassen wird, weil sie ihnen nicht mehr ins Konzept passt, gilt sie auf einmal als frauenfeindliches Vorurteil. Diese Spielerei mit Herrschaftswissen ist nur eine weitere Betrugsmasche der Feministen, die dazu dient, möglichst viele unschuldige Männer als Frauenfeinde zu brandmarken, um eine Begründung für männerbenachteiligende Gesetzgebung zu haben. Legt den feministischen Betrügern endlich das Handwerk!

 

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