Warum sollte man als Mann Frauen beschützen, die einen für einen frauenfeindlichen Rassisten halten? – oder: Feministen verweigern Deutschland Frauenrechte

Am Silvesterabend 2015 kam es vor dem Kölner Hauptbahnhof und auf der Domplatte zu einer nie dagewesenen Zusammenrottung von offenbar über 1000 jungen Männern nordafrikanischer und orientalischer Herkunft, jedenfalls aus der arabischen Kultur stammend, von denen eine vermutlich dreistellige Zahl Übergriffe in Form von sexuellen Belästigungen und Taschendiebstählen auf vorbeikommende einheimische Frauen verübte.

So etwas hat es in diesem Ausmaß in Köln noch nie gegeben. Inzwischen lässt sich mit Gewissheit sagen, dass die Geschehnisse eine direkte Folge der Asylpolitik der Bundesregierung sind. Ein Großteil der Bevölkerung lehnt diese Politik unter anderem deshalb ab, weil genau solche Folgen zu befürchten waren. Wenn man unkontrolliert ausländische Massen einströmen lässt, handelt man sich eben auch unerwünschten Beifang ein. Doch nicht nur das. Die Massivität und Qualität der Übergriffe hängen auch mit der arabischen Kultur zusammen. Nicht, weil die arabische Kultur nach unseren Maßstäben frauenfeindlich ist, sondern weil deutsche Frauen nach arabischen Maßstäben wie aufreizende Schlampen herumlaufen. Das soll in keinster Weise eine Rechtfertigung oder gar Entschuldigung sein. Im Gegenteil. Ich will deutlich machen, dass z.B. eine gewisse Dunja Hayali eine dreckige Lügnerin ist, wenn sie behauptet, die Vorfälle in Köln seien „kein Auswuchs einer speziellen Kultur“. Doch, das sind sie, und jeder weiß es! („Wer Lüge sehen will, sieht in allem Lügeschreibt sie auch noch.) Doch deutsche Feministen scheren sich einen Dreck um Wahrheiten, selbst wenn sie noch so offensichtlich sind.

Es geht nicht darum, ob die eine Kultur schlechter ist als die andere. Sondern es geht darum, dass hier zwei Kulturen nicht zusammenpassen. Genau deshalb gibt es Landesgrenzen. Es ist ähnlich wie mit chemischen Stoffen: Manche Mischungen verhalten sich ganz ruhig, andere explodieren. Und letztere Mischungen muss man vermeiden, es sei denn, die Explosion ist gewollt. Im Unterschied zu chemischen Stoffen können Menschen ihr Verhalten zwar langfristig ändern, doch das kostet Zeit und Energie und führt häufig nicht zum gewünschten Erfolg. Bezüglich der Einwanderung ist so eine Explosion wie am Kölner Hauptbahnhof also das eindeutige Signal, das die Konzentration junger männlicher Araber in Deutschland bereits zu hoch ist und deshalb weiterer massiver Einwanderung aus arabischen Ländern Einhalt geboten werden muss. Echte Flüchtlinge können genauso gut in anderen Teilen Arabiens Zuflucht finden.

Ausgerechnet die Grünen rufen jetzt nach der Polizei – die angeblich nicht die deutschen Grenzen sichern kann

Doch eine Begrenzung des Asylantenzustroms ist natürlich genau das, was die Multikulturalisten/Antinationalisten und Antideutschen aus Prinzip niemals unterstützen werden. Da ihnen die Beschwichtigungsversuche der Ausländerstraftaten aber keiner mehr glaubt, versuchen sie nun, den Spieß umzudrehen. Schuld an den Entgleisungen sind ihnen zufolge nicht die Fremden, sondern die deutsche Polizei, die angeblich kläglich versagt hat. Mit diesen Anschuldigungen tun sich besonders die Grünen hervor, während die SPD peinlich berührt ist, da sie in Köln regiert.

Ausgerechnet die Grünen, für die früher alle Polizisten nur Bullenschweine und der natürliche Feind der Antiatomkraftbewegung waren, rufen also jetzt nach der Polizei! Dieselben Leute, die behaupten, es sei unmöglich, umfassend die deutschen Grenzen zu sichern, verlangen nun Unmögliches von der Polizei, nämlich nicht den Rand, sondern die gesamte Fläche Deutschlands 24/7 vor einem stetig wachsenden Heer enthemmter junger ausländischer Männer zu schützen, damit kein Fräulein nirgends nie in Gefahr gerät, belästigt zu werden. Wer in Geometrie ein klein wenig aufgepasst hat, erkennt den Unterschied.

Für deutsche Feministen sind deutsche Männer die wahren Übeltäter und Rassisten sowieso

An dieser Stelle treten die Feministen auf den Plan, deren Vertreter ja auch ganz überwiegend antideutsche Multikulturalisten sind. Sie bauschen jetzt die Gewalttaten deutscher Männer gegen Frauen auf, damit diejenigen von Arabern nicht mehr herausstechen. Èine Menschengruppe wird kriminalisiert, um Verbrechen einer anderen Menschengruppe zu beschönigen: Diese Taktik ist widerlich!!! Sie ist ehrlos, treulos, würdelos.

Es wird hierzu die fantastische Behauptung aufgestellt, dass sich deutsche Männer um die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen erst dann kümmern, wenn die Gewalt von Ausländern ausgeht.

So schreibt eine Vera Schroeder auf sueddeutsche.de:

Doch das Interesse an diesem Thema wird sofort wieder verschwinden, sobald es nicht mehr um arabisch aussehende Männer geht.

Wie kann man nur so lügen?

Ständig geht es seit Jahrzehnten in den Medien um Gewalt gegen Frauen und um sexuelle Belästigung; wer das verleugnet, der tickt doch nicht ganz richtig. Die Medienlandschaft ist voll von Journalistinnen, die auf allen möglichen Plattformen Platz bekommen, um ihre Kommentare zu dem Thema abzugeben. Und wer denkt nicht noch genervt an den Dirndl-Skandal um Rainer Brüderle zurück, eine Nichtigkeit, die zu der überzogenen #aufschrei-Kampagne geführt hat?

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Ebenfalls zu den feministischen Standards gehört die Behauptung, dass seit jeher Väter ihren Töchtern die Freiheit beschneiden würden, indem sie sie davon abhielten, nachts um die Häuser zu ziehen so wie die Söhne. Was die Väter aus Sorge um ihre Töchter tun, damit sie sich nicht mit den falschen Typen einlassen (schließlich ist das Schwangerschaftsrisiko bei Frauen erheblich größer als bei Männern), wird von Feministen als Unterdrückung der weiblichen Sexualität gewertet.

Doch nun schreibt diese Vera Schroeder:

Natürlich können die meisten Männer aktuell nachvollziehen, dass ihre Frauen plötzlich darauf dringen, die Teenagertochter nicht um Mitternacht alleine heimradeln zu lassen. Viele Männer dringen jetzt sogar selbst darauf. Doch es ist nicht unwahrscheinlich, dass denselben Männern schon in wenigen Wochen das Wort „übervorsichtig“ über die Lippen kommt, im weniger netten Fall heißt es „hysterisch“.

Sie behauptet einfach das Gegenteil von dem, was die Feministen seit Jahrzehnten predigen, und verkauft es als feministische Erkenntnis!!! Was zum Teufel ist diese Frau eigentlich für eine Betrügerin?

In Wahrheit war Gewalt gegen Frauen auf der Straße zu Zeiten der vorfeministischen Gesellschaft kein großes Thema, weil es sie kaum gab – unter anderem deshalb, weil schlicht kaum jemand nachts unterwegs war (besonders Töchter nicht). Häusliche Gewalt ist ein ganz anderes Thema, aber das interessiert die antideutschen Feministen ja nicht: Sie reiten jetzt wieder einmal darauf herum, dass Ehemänner angeblich die wahren Täter sind. Die deutsche Frau flüchtet also vor ihrem schlagenden Ehemann, mit dem sie zwangsverheiratet wurde, und rettet sich in einer dunklen Gasse in die Arme eines Arabers mit dichtem schwarzen Haar, der ihr die märchenhaften Liebeskünste des Morgenlandes zeigt – oder wie ist das zu verstehen?

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Die Feministen behaupten also: Wenn deutsche Männer jetzt deutsche Frauen vor Gewalt durch Araber schützen wollen, indem man diese gar nicht erst ins Land lässt, dann nicht, weil es ihnen um die Frauen geht – die ihnen angeblich egal sind –, sondern weil sie Araber aus rassistischen Gründen aus Deutschland fernhalten wollen. Das Argument mit den Frauen sei nur ein Vorwand. Die antideutschen Feministen haben also keine Hemmungen, die Männer des eigenen Volkes zu Rassisten zu erklären und ihnen damit die übelsten Motive zu unterstellen, nur um ihren Traum von der totalen Entdeutschung des Landes nicht zu gefährden, den sie in greifbare Nähe gerückt sehen.

Am dreistesten bisher äußert sich dazu J. Augstein, der den deutschen Männern folgende Verbrechen unterstellt:

Die Frauen von Köln … werden zum zweiten Mal missbraucht. … „Unsere“ Frauen missbrauchen wir bitte selbst.

Den Willen, die Frauen vor Missbrauch zu schützen, zum Missbrauch umzudeuten: Geht’s lügnerischer? Und dann sogar noch die Unterstellung, deutsche Männer würden Arabern den Missbrauch nicht gönnen, weil sie ihn gefälligst selber verüben möchten: Ich kann nicht glauben, dass ich so etwas lesen muss. Das ist meiner Ansicht nach üble Nachrede und damit justiziabel.

*

Nun zurück zu Dunja Hayali. Sie beschwert sich in dem gleichen Facebook-Post, in dem sie den kulturellen Zusammenhang der Kölner Übergriffe leugnet, darüber, dass ein Mann ihr wünscht, sie wäre unter den Opfern gewesen, damit ihr das „mal die Augen geöffnet“ hätte. Zugegeben, dieses Ansinnen ist grenzwertig. (Wir reden hier übrigens nicht von Schwerverletzten.) Doch angesichts der Wut, die Hayalis frühere Äußerungen in mir selbst ausgelöst haben, halte ich solche Reaktionen bei Menschen mit etwas weniger Selbstbeherrschung im Sinne einer Verbalattacke für menschlich verständlich. Und es ist noch harmlos im Vergleich zu Hayalis Retourkutsche, die auf lügnerischste Weise die Logik auf den Kopf stellt: Sie wirft dem Manne vor, er würde sich zwar angeblich gegen Gewalt an Frauen einsetzen, genau diese aber an ihr verüben wollen, und das sei Doppelmoral. Hier haben wir wieder den typischen Fall, wie von gewissenlosen Ideologen einfach die Logik verzerrt und umgedreht wird. Zwar will der Mann wirklich Gewalt an ihr ausüben lassen, aber ja nicht, weil sie eine Frau ist, sondern trotz dieser Tatsache. Hayali ist es nämlich, die auf zynische Weise das Interesse der Frauen verrät! Genau dieser Umstand ruft ja die Wut gegen sie hervor. Außerdem konnte der Mann diese „Lehre“ ja nun nicht einem anderen Mann wünschen, da die Täter ja nur Frauen angegangen sind. Es handelt sich also bei seiner Äußerung nicht um Gewalt gegen Frauen, sondern um eine Bestrafungsfantasie gegen Dunja Hayali und ihre Gesinnungsgenossinnen. (Dass im deutschen Rechtssystem eine Fantasie nicht als Gewalttat gewertet wird, fällt bei Hayali natürlich auch unter den Tisch.)

Feministen verweigern Deutschland Frauenrechte – und wollen die multikulturelle Zwangsverheiratung

Was Feministinnen für sich selbst in Anspruch nehmen: sexuelle Selbstbestimmung – das wollen sie dem deutschen Volk nicht gönnen. Wenn Deutschland durch Ausländer unerwünschte Komplimente bekommt wie eine Frau durch einen lästigen Verehrer, indem die Ausländer an den Landesgrenzen zudringlich werden und penetrieren, ohne zu fragen; wenn angebliche Flüchtlinge, die sich aufführen wie getriebene Notgeile, zu Angela Merkel streben wie Samenzellen zur Eizelle, und die Mächtigen im Lande nach Matscho-Manier sinngemäß nur sagen: „Nun hab dich nicht so, deutsches Volk, willst du ewig Jungfrau bleiben?“; wenn die Multikulturalisten das gesamte deutsche Volk mit der muslimischen Kultur zwangsverheiraten wollen – dann wird es behandelt wie eine Frau in der frauenfeindlichsten Männerherrschaft.

Warum sollte man als Mann Frauen beschützen, die einen für einen frauenfeindlichen Rassisten halten?

Ich komme nun zu meinem eigentlichen Anliegen. Angesichts der Tatsache, dass man von deutschen Feministinnen – mithin ein Großteil der deutschen Frauen, so wie es scheint – für einen frauenfeindlichen Rassisten gehalten wird, wenn man die Meinung vertritt, dass die beste und effizienteste Art, Frauen vor Übergriffen durch junge Araber u.ä. Ausländer zu schützen, darin besteht, diese gar nicht erst ins Land zu lassen: Warum sollte man sich überhaupt für diese Frauen einsetzen, die einen so zutiefst verachten und kriminalisieren? Ich sehe das nicht mehr ein. Warum sollte es mir Leid tun, wenn eine Frau von einem Araber unsittlich angefasst wird, für die ich als weißer, blonder, blauäugiger, deutscher Mann nur ein privilegierter Unterdrücker (haha, sehr komisch) und Menschheitsverbrecher bin? Warum sollte ich, wenn ich daneben stehe, mich dazwischenwerfen? Warum sollte ich als jemand, vor dem Frauen angeblich geschützt werden müssen, ebendiese schützen? Nunja, das ist für mich zur Zeit nur eine theoretische Frage, seit ich nicht mehr in Köln wohne. Aber ich rufe alle Männer auf, sich selbst diese Frage zu stellen.

 

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