Christlich-jüdisches Abendland offenbar wild zur Unterwerfung entschlossen – aber warum eigentlich?

Die PEGIDA demonstrieren gegen die von den feministischen und den antinationalen Einwanderungsideologen sowie von den antikonservativen Kirchenhassern unterstützte Islamisierung Deutschlands und im weiteren Sinne Europas. Grund ist die Beobachtung, dass überall dort auf der Welt, wo der Islam erstarkt, die persönlichen Freiheiten (insbesondere von Frauen) eingeschränkt werden und die religiös motivierte Gewalt zunimmt. Mit einem weiteren Erstarken des Islams ist aufgrund der Bevölkerungs- und Gesellschaftsentwicklung in den mehrheitlich muslimischen Ländern auf Jahrzehnte hinaus zu rechnen.

Die feministischen Einwanderungsideologen sind bereit, eine solche Entwicklung auch für Deutschland in Kauf zu nehmen, um ihre selbstgesteckten Einwanderungsquoten erfüllen zu können. Weil sie den deutschen Frauen das Gebären von Kindern nicht mehr zumuten wollen, müssen diese Aufgabe nun Ausländerinnen erledigen. Doch zwangsläufig kommen zur massenhaften Rekrutierung von Einwanderungspersonal nur Länder mit hohen Geburtenraten und rückständigen Lebensbedingungen (die zur Auswanderung motivieren) in Frage. Dies trifft verstärkt auf die muslimischen Länder zu. Schon zynisch, dass die Feministen hierzulande sich bei ihrer Zukunftsplanung darauf verlassen, dass in anderen Ländern Frauen weiterhin auf die Mutterrolle beschränkt bleiben. Zudem werden ja nicht nur die Menschen importiert, sondern ihre rückständige Kultur gleich mit. Unter diesem Gesichtspunkt sollten die feministischen Einwanderungsideologen eigentlich ein Interesse daran haben, die Einwanderer möglichst schnell progressiv umzuerziehen – so wie sie es mit der angestammten Bevölkerung ja auch schon längst tun – und zur Entislamifizierung schreiten. Da dies jedoch auf die folgenden potenziellen Einwanderergenerationen abschreckend wirken würde, verzichtet man darauf. Um diesen Verzicht vor der deutschen Bevölkerung zu rechtfertigen, tut man so, als würde man den Islam unheimlich bereichernd finden – was die pure Heuchelei ist.

Zwischenfazit: Die feministische Kultur hierzulande führt wegen der Geburtenproblematik zwangsläufig dazu, dass eine antifeministische Kultur importiert werden muss. Am Ende zerstört sich der Feminismus selbst. Das ist schön. Die kulturellen Kollateralschäden sind weniger schön.

Den antinationalen Einwanderungsideologen ist jeder Einwanderer recht, der Deutschland ein bisschen weniger deutsch macht, weil sie deutsch mit nationalsozialistisch gleichsetzen – und der Islam ist so richtig schön undeutsch. Ihnen geht es nur um die Zerstörung der traditionellen deutschen Gesellschaftsstrukturen, damit Chaos und Anarchie ausbrechen und ein Machtvakuum entsteht. Dieses soll dann durch übergeordnete internationale Kräfte wie die EU gefüllt werden.

Zwischenfazit: Wenn die Antinationalisten sich für den Islam einsetzen, dann nicht, weil sie ihn für ungefährlich für die deutsche Zivilisation halten, sondern gerade weil sie ihn für gefährlich halten!

Die antikonservativen Kirchenhasser denken ähnlich, nur speziell in Bezug auf die katholische Kirche, die von zwei Seiten in Bedrängnis ist: Auf progressiver Seite von den Atheisten, auf religiöser Seite vom Islam. Die antikonservativen Kirchenhasser sind zwar überwiegend progressive Atheisten (auch kirchliche Protestanten), doch ist ihnen jedes Mittel recht, um die katholische Kirche zurückzudrängen. Dazu gehen sie sogar ein Bündnis mit einer Religion ein, die noch viel rückschrittlicher ist als die bekämpfte. Denn jedes staatliche Zugeständnis an den Islam (etwa Feiertage) schwächt den Einfluss der katholischen Kirche.

Dass die katholische Kirche nicht kapiert, welches Spiel hier mit ihr getrieben wird und sich auf die Seite des Islam stellt, um „fortschrittlich“ zu erscheinen, ist so dämlich, dass mir dazu nur noch èin Spruch einfällt: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

Deutschland war doch gerade dabei, die Religiosität hinter sich zu lassen und sich einer naturwissenschaftlichen Weltanschauung zu widmen (auch wenn der Darwinismus nur pseudowissenschaftlich ist). In einer Zeit, da reihenweise Kirchen dichtgemacht werden, den Bau von Moscheen zu bejubeln, ist deshalb widersinnig. Es ist nicht einzusehen, dass für Zuwanderungspersonal das Rad der Aufklärung um Jahrhunderte zurückgedreht werden soll.

Zwischenfazit: Offenbar ist den antikonservativen Kirchenhassern nicht klar, dass sie hier den Teufel (hihi) mit dem Beelzebub austreiben.

*

Ähnliche Eigentore wie die katholische Kirche schießen auch jüdische Stimmen. Aus Frankreich wird gemeldet, dass von dort immer mehr Juden aufgrund islamistischer antisemitischer Übergriffe nach Israel auswandern (oder war’s einwandern?): eine klassische „Abstimmung mit den Füßen“. In Deutschland ist Derartiges nur deshalb nicht zu beobachten, weil es hier (noch) nicht so viele Moslems und nicht (mehr) so viele Juden gibt. Doch während die Füße der Juden den PEGIDA Recht geben, machen sich jüdische Münder alle Mühe, die PEGIDA als Antisemiten abzustempeln: „Wer da immer noch mitmarschiert, der ist nicht weniger gefährlich als ein Nazi!“ (Stephan Kramer). Und das, obwohl die PEGIDA von der Verteidigung des „christlich-jüdischen“ Abendlandes reden, so wie es die Regierungspolitiker im Glauben an die politische Korrektheit dieser Kopplung vorgemacht haben. Sie wird von Juden allerdings abgelehnt. Alfred Grosser meint gar: „Da wird mir schlecht“. Kann ich durchaus nachvollziehen, doch die Legende von der „christlich-jüdischen Tradition haben Leute wie Guido Westerwelle, Horst Seehofer, Angela Merkel und Christian Wulff verbreitet, von denen die beiden letzteren jetzt mit Juden Hand in Hand gegen religiösen Terrorismus demonstrieren. Warum wird den PEGIDA ein Strick daraus gedreht, dass sie die Sprachregelung der Regierung übernehmen? Antwort: Um wieder mal den Instrumentalisierungsvorwurf instrumentalisieren zu können. Der Vorwurf ist: Wenn die PEGIDA auch Juden verteidigen wollen, dann wollen sie nicht wirklich Juden verteidigen, sondern diese nur für ihre bösartigen Zwecke instrumentalisieren. Genauso wie das Mitleid für Charlie Hebdo angeblich nur geheuchelt sein kann, wenn es von einem PEGIDA kommt. Wie will man gegen solche Interpretationen noch an argumentieren? Es geht nicht. Ich glaube ja auch nicht allen, was sie sagen.

Übrigens wird mir schlecht, wenn ich sehe, dass antisemitische Übergriffe, die in Deutschland von Muslimen ausländischer Herkunft verübt werden, als deutscher Antisemitismus ausgelegt werden. Unsere angebliche Wahrheitspresse unterstützt dies, indem sie bei entsprechenden Meldungen die ethnische Zugehörigkeit der Täter häufig verschweigt. (Dass deutsche Antisemiten Morgenluft wittern, will ich gar nicht abstreiten. Aber auch das ist eine Folge der Islamisierung.)

Fazit

Es gibt verschiedene mächtige gesellschaftliche Interessengruppen, die sich aus verschiedenen, keinesfalls unterstützenswerten Gründen der Ausbreitung des Islams unterwerfen. Unterwerfung muss nicht gleich Konversion bedeuten, sondern beginnt bereits, wenn man dem Islam in Europa den roten Teppich ausrollt, so als sei er als neues, gleichberechtigtes europäisches Familienmitglied zu begrüßen. Ist der Islam aber erst mal im Haus, wird er eine Anpassung der Hausregeln an seine Gepflogenheiten fordern. Und dann gehen die Konflikte los. Denn Religionen sind nun mal zueinander inkompatibel (mal mehr, mal weniger), weil sie voneinander verschiedene Verhaltensweisen vorgeben, die eben nicht nur den Privatbereich betreffen, sondern immer auch das öffentliche Leben. Deshalb ist es am friedensförderndsten, wenn Religionsgemeinschaften möglichst geographisch getrennt bleiben (bis auf Diasporas, die aufgrund ihrer schwachen Stellung gar nicht anders können als sich unterzuordnen).

Die modernste Lösung wäre dagegen, sämtliche vorwissenschaftlichen, irrationalen Weltanschauungen, die die traditionellen Religionen nun mal sind, gleichzeitig abzuschütteln. Das hatten sich die Progressiven eigentlich mal zum Ziel gesetzt. Stattdessen sägen sie nun an ihrem eigenen Ast. Dazu zitiere ich den in diesen Tagen schmerzlich vermissten Peter Scholl-Latour: „Der menschlichen Dummheit sind keine Grenzen gesetzt.

 

 

 

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