„Anatol Suffixowitsch“ – oder: Warum „-gate“ kein Suffix ist – sowie: Anatols eigenartige Eigennamendefinition

Der Sprachideologe und Karrierefeminist Anatol Stefanowitsch hat im Sprachlog über die angebliche „Nachsilbe“ ‑gate philosophiert und dabei vermeintlich linguistische Kuriositäten aufgedeckt. Doch die wahren Hintergründe machen schaudern.

Stefanowitsch behauptet

dass wir mit ihr [der „Nachsilbe“ gate] Eigennamen schöpfen können

weil

jedes „-gate“ bezeichnet ein ganz bestimmtes Ereignis (anders als z.B. das Wort Skandal, das eine Kategorie von Ereignissen bezeichnet).

Dieser Vergleich zwischen ‑gate und Skandal ist bei genauer Betrachtung wertlos: ‑gate ist ein Wortbestandteil, Skandal dagegen ein ganzes Wort. -gate ersetzt als Wortbestandteil ‑skandal und ist nicht auf die gleiche Stufe wie Skandal zu stellen. Betrachtet man aber Gate (in der Bedeutung Skandal) als ganzes Wort, ist es genauso ein Gattungsname wie Skandal. Zwischen Gate/-gate und Skandal/-skandal besteht also im fraglichen Sinne kein Unterschied.

Zunächst dachte ich, Stefanowitsch hätte hier mal nicht aufgepasst, doch dann entdeckte ich dies:

Kristin Kopf/Susanne Flach/Anatol Stefanowitsch (Mainz/Berlin)

Skandale und Skandälchen kontrastiv

Das Suffix –gate im Deutschen und Englischen

Die Benennung von politischen und gesellschaftlichen Skandalen im Deutschen erfolgt in erster Linie durch zwei Prozesse:

  1. Komposition (Spiegel-Affäre, 1962; Contergan-Skandal, 1961/62)
  2. Suffigierung mit –gate (Handygate, 2013)

[…]

Hier wird suggeriert, dass es sich bei 1.) und 2.) um verschiedene grammatische Prozesse handele. Liebe Leute, das ist Verarsche. -gate ist nie und nimmer ein Suffix, denn es ist bedeutungstragend. Ein Suffix ändert die grammatische Kategorie eines Wortes oder dient der Derivation, was natürlich die Bedeutung auch immer abwandelt, aber sie nicht trägt. Dass -gate bedeutungstragend ist, ergibt sich aus der Tatsache, dass es als Synonym für -skandal verwendet wird, welches als Wortbestandteil genauso bedeutungstragend ist wie als eigenständiges Wort. ‑gate hat nur eine andere Konnotation.

Wie kommt es, dass Sprachwissenschaftler mit Abschluss derartigen Blödsinn behaupten? Meine Erklärung ist folgende:

Gate ist ja eigentlich ein englisches Wort, das Tor bedeutet. -gate in der Bedeutung -skandal wurde historisch von Watergate abgeleitet, dem Namen eines Ortes, der mit einem epochalen Skandal verbunden ist und zu einem Synonym für diesen Skandal wurde. Statt Watergate scandal sagte man nur noch Watergate. Daraus haben irgendwelche Spaßvögel im Englischen ein Sprachspiel gemacht, indem sie -gate anstelle von -scandal in Wortzusammensetzungen verwendeten.

In der englischen Sprache kann jedoch das eigenständige Wort Gate nicht parallel Tor und Skandal bedeuten. Solch eine überflüssige und nur verwirrende Homonymie werden sich die englischen Muttersprachler sicher nicht antun. Wenn man vom Englischen ausgeht, kann –gate (skandal) also nicht mit einem eigenständigen Wort Gate (Skandal) in Verbindung gebracht werden, und damit fehlt definitionsgemäß eine Voraussetzung, um den betreffenden Wortbildungsprozess als Komposition einzustufen, denn zur Definition der Komposition gehört, dass sie aus eigenständigen Wörtern gebildet wird.

Andererseits ist -gate (-skandal) ja zweifellos von Gate (Tor) abgeleitet, stammt also letztendlich doch von einem eigenständigen Wort ab. Was ich eben als Homonymie bezeichnete, ist also keine Homonymie nach der klassischen Definition, nach der zwei Wörter verschiedenen Ursprungs zufällig gleich lauten und geschrieben werden, obwohl sie verschiedene Bedeutung haben. Es ist aber auch keine echte Polysemie, bei der nämlich èin Wort verschiedene Bedeutungen hat, die in einem logisch stringenten Zusammenhang stehen. Bei -gate (-skandal) / Gate (Tor) ist der Bedeutungszusammenhang dagegen rein zufällig, da es reiner Zufall war, dass der Ort des Skandals Watergate Building hieß. Dass die Begriffe Homonymie und Polysemie nicht exakt auf -gate (Skandal) anwendbar sind, liegt eben daran, dass es sich um ein Wortspiel handelt.

Die Deutschsprachigen dagegen verwenden Gate (Skandal) inzwischen auch als eigenständiges Fremdwort, da das originale Gate (Tor) in der deutschen Allgemeinsprache nur selten vorkommt. Stefanowitsch selbst macht es in seinem Artikel gleich mehrmals vor:

das erste Gate der Welt

Ein weiteres Gate

Aber einige Dinge ziehen Gates anscheinend geradezu magisch an, und dann entsteht eine Situation, in der ein und dasselbe Wort ganz verschiedene Gates bezeichnet

Stefanowitsch benutzt also selber Gate (Skandal) als eigenständiges Wort, tut aber in seinem wissenschaftlichen Abstrakt so, als gäbe es dieses Wort nicht. Ich kann mir dies nur so erklären, dass er (und seine beiden Ko-Autorinnen) sich an der Vorgabe aus dem Wissenschaftswunderland USA orientieren, denn ein Blick in die englischen Wiktionary und Wikipedia zeigt, dass man im englischsprachigen Raum bei -gate von einem Suffix spricht. Doch dadurch wird es ja nicht richtiger. Stefanowitsch & Kollegen bezeichnen -gate als „eines der wenigen onymischen Suffixe des Deutschen“, wobei onymisch wohl eigennamenbildend bedeuten soll. „Wenige“ klingt verdächtig. Vielleicht sollte es besser heißen „überhaupt keine“?

Was -gate/Gate von -skandal/Skandal unterscheidet, ist das Ursache-Wirkungs-Verhältnis. Bei ‑skandal/Skandal war das eigenständige Wort zuerst da. Dies entspricht den natürlichsprachlichen Mechanismen der Wortkomposition. Bei -gate/Gate war es umgekehrt. Auch dies könnte Anlass geben, die Einstufung als Komposition zu hinterfragen. Doch sowohl synchron betrachtet als auch diachron auf Gate (Tor) zurückgeführt, handelt es sich bei -gate eindeutig um eine Komposition, und hinterfragen sollte man lieber die Definition von Wortkomposition.

Hinterfragen sollte man andererseits, ob -gate/Gate in der Bedeutung ‑skandal/Skandal überhaupt als echte natürliche Morpheme anerkannt werden dürfen. Denn sie sind, wie ich bereits anmerkte, nur Bausteine eines Wortspiels. Zu einem Wortspiel gehört oft, dass es die natürlichen Regeln einer Sprache bricht oder auf den Kopf stellt, und zwar absichtlich, wie es auch hier der Fall ist. Eigentlich ist es deshalb absurd, einen solchen Regelbruch zu regelhafter Grammatik zu erklären! Sprache funktioniert nicht mit Hilfe solcher Regelbrüche, sondern trotz ihrer. Außerdem ist der Witz ja weg, wenn man ihn rationalisiert, denn er lebt ja von der Widersprüchlichkeit. Es ist seinerseits ein Witz, wenn ausgerechnet Sprachwissenschaftler so tun, als könnten sie ein regelbrechendes Wortspiel logisch in die reguläre Grammatik integrieren. Das kann gar nicht funktionieren, außer man erfindet für eben diesen Regelbruch mal eben ein neues grammatisches Element hinzu, wie hier das ominöse „onymische Suffix“. Wissenschaftler, die von sich selbst behaupten, sie würden nur Tatsachen beschreiben, dürfen aber nichts hinzuerfinden.

Im Deutschen kann Gate (Skandal) nur deshalb zu einem ernsthaft gemeinten Wort werden, weil den meisten Deutschen die englischen Sprachkenntnisse und die US-amerikanische Landeskunde fehlen, um die Ironie des Regelbruchs zu erkennen. Es handelt sich hier um ein interkulturelles Missverständnis. Doch anstatt das Volk aufzuklären, bestätigen die Sprachwissenschaftler es noch in seinem Irrglauben, indem sie einen blöden Witz zum regulären grammatischen Phänomen adeln.

Noch düsterer wird die Perspektive, wenn man dieses Fehlverhalten vor dem Hintergrund des Sprachdarwinismus sieht. Für die Sprachdarwinisten wird jeder Fehler zur korrekten (!) Regel, wenn er häufig genug vorkommt, um als im Sprachgebrauch etabliert zu gelten. Welche Folgen es haben kann, wenn diese Fehlerregeln sich häufen, interessiert die Sprachdarwinisten nicht: Die Sprache wird immer unlogischer, missverständlicher, schwerer zu erlernen und zu beherrschen. Und das Wichtigste: Eine auf Fehlern basierende Sprache kann sich nicht natürlich weiterentwickeln; der natürliche Sprachwandel kommt zum Erliegen.

Zwischenfazit: Wenn Stefanowitschens Thesen zum Suffix den Stand der Wissenschaft widerspiegeln, na dann gute Nacht.

*

Nun zurück zum Thema Eigennamen: Auch hier werden wir von Stefanowitsch verdummt.

Betrachten wir noch einmal folgendes Stefanowitsch-Zitat:

Aber einige Dinge ziehen Gates anscheinend geradezu magisch an, und dann entsteht eine Situation, in der ein und dasselbe Wort ganz verschiedene Gates bezeichnet

Die Aussage des Zitats ist eigentlich völlig banal: Ein Eigenname kann sich auf mehrere Denotate beziehen. Nichts neues unter Sonne. Anatol z.B. bleibt immer ein Eigenname (hier: Personenname), egal wieviele Millionen Anatols auf dem Planeten herumlatschen – solange nicht sämtliche Männer kategorisch (hihi) Anatol heißen.

Stefanowitschens eingangs gemachte Behauptung, jedes ‑gate sei ein Eigenname, weil es „ein ganz bestimmtes Ereignis“ bezeichne, ist also Unsinn, da Eigennamen mehrerlei bezeichnen können. Tatsächlich kann man jeden Skandal mit Dirndl als Dirndlgate bezeichnen, nicht aber jeden Mann als Anatol. -gate und -skandal bilden demnach gleichermaßen Gattungsnamen.

Überhaupt scheinen manche (oder alle?) Sprachwissenschaftler ein seltsames Verständnis von Eigennamen zu haben. Offenbar wird jede Benennung, die ein vermeintlich singuläres Ereignis bezeichnet, von ihnen als Eigenname begriffen. Diese Definition ist meiner Meinung nach untauglich, denn niemand weiß, ob sich das Ereignis nicht doch noch wiederholen wird – und oft genug geschieht es. Dann würde die entsprechende Benennung ihre grammatische Kategorie ändern (von Eigenname zu Gattungsname), obwohl sich in ihrer grammatischen Verwendung gar nichts ändert. Das ist unlogisch. Auch, dass die grammatische Kategorie hier vom historischen Zufall abhängt, ist sonderbar. Der Weltkrieg z.B. war zunächst singulär – bis dann völlig unerwartet und von niemandem gewollt (haha) der zweite ausbrach. Für meine Eltern dagegen ist schon der Krieg nach fraglicher (ungeeigneter) Definition ein Eigenname, denn für sie ist der Krieg immer nur der zweite Weltkrieg. (Übrigens ist zweiter Weltkrieg ist genauso wenig ein Eigenname wie zweiter Geburtstag.)

Singulär ist höchstens die Geburt Christi, denn Christum kann es laut christlichem Dogma per Definition nur èinen geben. Aber Weltanschauungen sollte man in die Grammatik lieber nicht einfließen lassen, gell ihr verdammten Femigrammatiker? Und wer weiß schon, welcher selbsternannte Christus noch auf uns zukommt.

Meiner Ansicht nach ist die einzig logische Bedingung für die Kategorie Eigenname, dass man nicht jedes Mitglied einer Kategorie regelhaft so nennen kann. Jede große Stadt kann man Großstadt nennen, aber nicht jede Großstadt Oldenburg, obwohl es mindestens zwei davon gibt. Aber jeden fernen Osten kann man fernen Osten nennen, auch wenn es logischerweise nur èinen davon gibt, solange keine fernen Erden (hihi) besiedelt wurden. Oldenburg ist ein Wort aus einer vergangenen Sprachstufe und hat deshalb seine transparente Bedeutung verloren. Es hieß ja ursprünglich nichts anderes als (zur) alten Burg, kann aber nicht mehr in dieser allgemeinen Bedeutung verwendet werden, da sie nicht mehr im Bewusstsein der Sprecher ist. Oldenburg ist also vollständig zu einem Eigennamen lexikalisiert. Anders übrigens Neustadt. Dieses Wort kann sowohl Gattungsname sein als auch Eigenname, denn jede neue(re) Stadt oder Stadtteil kann man Neustadt nennen, doch auch manche alte Städte heißen Neustadt, weil sie schon seit ihrer Gründung so genannt wurden. Man sieht den Unterschied an der grammatischen Anbindung: Wir fahren nach Neustadt → Eigenname; wir fahren in die Neustadt → Gattungsname. Ein Ortseigenname entsteht also durch Bedeutungswandel. Zunächst bezeichnet der Name einen beliebigen Vertreter einer Gegenstandsgattung, später sind (auch oder nur) einzelne Orte damit verknüpft, deren Eigenschaften mit dem ursprünglichen Gattungsnamen vielleicht gar nichts mehr zu tun haben (Köln ist keine Kolonie mehr). Die große Ortsnamensvielfalt im deutschen Sprachraum ergibt sich eigentlich nur aus der großen Zahl von dialektalen, fremdsprachlichen und diachronen Varianten von Gattungsnamen. Die endgültige Zuordnung geschieht tatsächlich erst durch einen Verwaltungsakt und ist damit ein außersprachlicher Faktor.

Auch Personennamen entstehen meist durch willkürliche und beliebige außersprachliche Zuordnung: Ich taufe dich auf den Namen Anatol, obwohl du gar nicht aus Anatolien stammst… Familiennamen wiederum entstanden meist wie Ortseigennamen aus natürlichen Gattungsnamen: Stefanowitsch = jeder, dessen Vater Stefan hieß. Aus der Bezeichnung einer Eigenschaft wurde dann per Gesetz der Name einer Familie.

Dann gibt es noch eine Kategorie von Namen, die ich hier mal Singulärnamen nennen möchte. Es sind Benennungen, die von Menschen bewusst mit dem Ziel geschaffen wurden, möglichst weltweit einmalig zu sein, um ein von ihnen als einmalig erachtetes Erzeugnis oder eine Gruppe davon entsprechend zu würdigen. Da alle neugebildeten natürlichsprachlichen Benennungen (also alle, die aus aktuell gebräuchlichen natürlichen Wörtern zusammengesetzt werden) logischerweise nur Gattungsnamen sein können, ist das Ziel der weltweit einzigartigen Eigennämlichkeit nur durch grammatischen Regelbruch zu erreichen. Normalerweise genügt es den Leuten, die Regeln ihres eigenen Sprach- und Wirkungsraums zu brechen bzw. damit zu spielen und darauf zu hoffen, dass sich dadurch nicht zufällig ein reguläres Wort in irgendeiner Fremdsprache ergibt. Beispiele findet man auch unter den Namen von Sprachweblogs: Schplock, Sprechtakel, TEXperimenTales, Wortistik, SprAACHENblog. (Sprachlog geht gerade noch als Gattungsname durch.) Die gegenwärtige Inflation solcher Namen beruht auf der gesellschaftlichen Entwicklung. Zum Einen werden einmalige Namen immer häufiger technisch notwendig (Internet-Aliasnamen), zum Anderen steigt die Zahl von Erzeugnissen gleicher oder ähnlicher Kategorie, die weltweit um Aufmerksamkeit heischen (z.B. Weblogs), und bei denen ein einmaliger, möglichst witziger Name den Wiedererkennungswert für ein einzelnes Erzeugnis erhöht.

Damit sind wir mitten im Kapitalismus. Denn die Kapitalisten haben den Sinn von Produktnamen mit Wiedererkennungswert schon vor langer Zeit entdeckt und bedienten sich schon im 19. Jhdt. solcher Singulärnamen. Die Einmaligkeit wird dann durch markenrechtliche Anmeldung abgesichert. Auch Letzteres ist wieder ein außersprachlicher Faktor.

Zwischenfazit: Natürlichsprachliche Eigennamen bezeichnen eigentlich so gut wie nie etwas prinzipiell Einmaliges, solange nicht künstliche außersprachliche Faktoren eingreifen, da sie stets auf Zusammensetzungen von Gattungsnamen beruhen. Wenn aber Stefanowitschens Thesen zum Wesen der Eigennamen den Stand der Wissenschaft widerspiegeln, na dann gute Nacht.

*

Doch Anatol Stefanowitsch wäre nicht Anatol Stefanowitsch, wenn er nicht jede Gelegenheit nutzen würde, um Bonuspunkte für die männliche Karriere im Feminismus zu sammeln.

Deshalb wird es nun schlüpfrig. Nicht nur von mehreren Dirndl-Gates ist die Rede, sondern auch vom Lewinsky- bzw. Monicagate, Nannygate, Camillagate und Nippelgate. Also Titten, Titten, Titten. Die männlichen Gegenstücke fehlen laut Stefanowitsch dagegen in der Sprache. Er vermutet eine einseitige und sexualisierte Betonung von „Frauen(körpern)“ im gesellschaftlichen Diskurs. Ein frauenfeindlicher Skandal (wenn ich dieses altmodische Wort mal bemühen darf), und Stefanowitsch hat ihn aufgedeckt und die Schlechtigkeit seiner Geschlechtsgenossen wieder mal betont! Welch ein Held. Dabei ist er sich nicht einmal selber sicher, ober er Recht hat, denn er formuliert den Vorwurf lediglich als Frage. Andererseits ist das aus seiner Sicht nachrangig, weil es ihm nur darum geht, zum hundertsten Mal klarzumachen, dass er jederzeit bereitsteht, um sich als Verteidiger schützend vor Frauen zu stellen, auch wenn’s mal ein Fehlalarm ist.

Fazit

Der Informationsmehrwert des Artikels geht gegen Null. Die sprachwissenschaftlichen Hinweise sind stümperhaft, und dass Stefanowitsch als Held des Feminismus in die Geschichte eingehen will, weiß inzwischen auch schon jeder. Also was soll der Quatsch?

*

Siehe auch folgende Sprachlogartikel:

[Anglizismus des Jahres] Greift -gate um sich?

[AdJ 2011] — Welches -gate nimmst du?

Kandidaten für den Anglizismus des Jahres 2013: -gate

And the Winner is: -gate

 

 

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