Die Biologie der Sprachideologie (oder: Nicht die deutsche Sprache ist krank, sondern Anatol Stefanowitsch und Luise Pusch oder: Generisches Femininum – der wahre Hintergrund oder: Von Pseudodemokraten, Sprachdarwinisten, Schwergewichten und Sadisten)

Anatol Stefanowitsch hat im Sprachlog mal wieder einen Text veröffentlicht, in dem er versucht, ideologische Gedankenkontrolle aller Deutschsprachigen wissenschaftlich zu rechtfertigen.

Dabei ergibt sich für ihn das Problem, dass er die selbstgesteckten Ansprüche, als Wissenschaftler lediglich ein nichteingreifender Beobachter der Forschungsobjekte (d.h. der Deutschsprachigen) zu sein, sowie als aufrechter Demokrat alle Mehrheitsentscheidungen zu akzeptieren, unter einen Hut bringen muss mit dem inneren Bedürfnis aller progressiv-intellektuellen Besserwisser, der begriffsstutzigen Bevölkerung per struktureller Gewalt ideologiegetreue Verhaltensweisen vorzuschreiben.

Normalerweise stellen sich die sprachwissenschaftlichen Vertreter der neuen Sprachideologie ja auf den Standpunkt, dass sie in sprachliche und rechtschreibliche Entwicklungen nicht eingreifen dürfen, auch wenn diese eindeutig als Fehlentwicklungen zu erkennen sind. Dies halten sie für ihre demokratische Pflicht, denn die kleine Minderheit der Sprachwissenschaftler soll nicht der großen Bevölkerungsmehrheit das Verhalten vorschreiben. Stefanowitsch meint dazu „Alle Sprachgewalt geht vom Volke aus“.

Ein Beispiel für bewusst demokratisches Sprachverhalten bei Stefanowitsch ist seine Übernahme von Falschschreibweisen türkischer Namen, nur weil diese in Deutschland häufiger vorkommen als die richtigen Schreibweisen. Und gerade weil er weiß, dass er als Sprachwissenschaftler Autorität ausübt, bemüht er sich, den ideologisch korrekten Lauf der Geschichte nicht unbedacht zu verändern, und keine Spuren zu hinterlassen – fast wie ein Zeitreisender.

Gleichzeitig ähnelt dieses Verhalten aber auch dem von Biologen, die bei der Feldforschung beobachten, wie ein Tier aufgrund mangelnder Intelligenz ins Verderben läuft, aber es nicht retten mit der Begründung, so sei nun einmal der Lauf der Natur und Wissenschaftler dürften nicht eingreifen, weil sonst die Beobachtungsergebnisse verfälscht würden. Aus Sicht der Sprachwissenschaftler sind die Sprecher der deutschen Sprache so wie wilde Tiere, die man sich selbst überlässt und denen man bei ihrem Treiben mit Faszination, Belustigung und Ekel zuschaut, um es dann wortreich zu dokumentieren.

Eine weitere Gemeinsamkeit der Sprachideologen mit Biologen ist der darwinistische Glaube an Evolution durch Mutation und Selektion. Eine Mutation in der Biologie ist zunächst einmal nur eine Panne in der Vererbung – das wird auch kein Darwinist bestreiten. Als Mutation in der Sprache oder Rechtschreibung gelten dementsprechend Lernpannen (wie z.B. wenn Deutschsprachige das [v] in englischen Wörtern als [w] aussprechen) oder systematische Übertragungspannen (z.B. das Weglassen von diakritischen Zeichen). Genau wie die Biologen glauben auch die Sprachdarwinisten, dass solche Pannen notwendig sind, um die Evolution durch anschließende Selektion voranzutreiben. Dabei gehen sie davon aus, dass nicht alle Pannen negative, sondern manche auch positive Effekte für das Ziel der Anpassung an eine sich fortwährend verändernde Umwelt haben. Angeblich setzen sich Pannen mit positiven Effekten durch, während die negativen schnell aussterben. Als richtig gilt deshalb im Umkehrschluss alles, was sich im Sprachgebrauch durchsetzt, auch wenn es nach sämtlichen bestehenden sprachlichen Regeln widersinnig ist. Aus dieser Logik folgt aber auch, dass erst alte Regeln gebrochen werden müssen, damit neue entstehen können.

Ich sage es nochmal, weil es schier unglaublich klingt: Die Sprachideologen sind als Darwinisten ernsthaft der Meinung, dass sprachliche Lern- und Übertragungsfehler zwingend notwendig sind, um den natürlichen Sprachwandel voranzutreiben. Sie feiern deshalb jeden um sich greifenden Regelbruch als sprachliche Erneuerung! Dieser Glaube an die positive Kraft von Fehlern ist geradezu rührend naiv, doch hat er mit der Realität und der natürlichen Sprachentwicklung nichts zu tun. Es ist keineswegs so, dass Fehler nur dann nachgemacht werden, wenn sie sich als positive Veränderung erweisen. In Wahrheit orientieren sich die Menschen beim Sprechen und Schreiben hauptsächlich an Autoritäten. Ob ein Lernfehler nachgemacht wird, hängt weniger mit seinem Effekt zusammen, sondern eher damit, wer ihn vorgemacht hat. Zwar kann auch die Mehrheit als Autorität gelten, meistens sind es aber Institutionen oder angesehene Persönlichkeiten. Das Problem mit der Mehrheit ist nämlich, dass sie ohne großen Statistikaufwand nicht feststellbar ist. (Dazu mehr weiter unten.)

*

Doch wenn es um vermeintlich geschlechtergerechte Sprache geht, soll plötzlich alles genau umgekehrt sein (haha, umgekehrt mal wieder). Nicht was die Mehrheit sagt, gilt nach dem Willen der Sprachideologen in diesem Zusammenhang als korrekt, sondern die Meinung einer winzig kleinen Minderheit fanatisierter und realitätsverlustiger Ideologen, die es verstanden haben, die entscheidenden Posten in Institutionen zu besetzen. Ihre Begründung: Es handele sich um einen medizinischen Notfall! Die deutsche Sprache sei krank! Doch nicht durch Fremdwortinfektion geschwächt, sondern von einem Testosteron-Virus befallen, das sie zum gefährlichen frauenfressenden Zombie macht. Und plötzlich wollen die Sprachideologen keine Biologen mehr sein, die nur Feldforschung betreiben, sondern Notärzte, die die von Mannstollwut befallene deutsche Sprache vom Krankheitskeim befreien müssen, bevor das Untier alle Menschenweibchen verschlingt. Ja, die deutsche Sprache sei eine frauenunterdrückende Männersprache und müsse deshalb therapiert werden, so Luise Pusch. Stefanowitsch äußert in seinem Forum auf den Vorwurf hin, dass er sich nicht mehr wissenschaftlich deskriptiv (d.h. nur beschreibend) verhalten würde: Medizin sei auch nicht deskriptiv, werde aber trotzdem von der überwältigenden Mehrheit der Biologen befürwortet.

Doch der Irrtum dabei: Die Diagnose ist falsch! Die deutsche Sprache ist nicht krank – jedenfalls nicht geschlechtskrank. Warum, zeige ich im Folgenden.

*

Stefanowitsch beginnt seinen Artikel mit einem generischen Femininum, ohne darauf hinzuweisen. Er bezeichnet sich und seine beiden Mitautorinnen als „wir Sprachlog-Autorinnen“. (Einen Tippfehler schließe ich aus, angesichts des Textzusammenhangs und weil AS kein Binnen-I benutzt. Grundsätzlich steht hier AS auch nur stellvertretend für alle, die das gen. Fem. einführen wollen.) Damit erkennt er immerhin die Berechtigung eines „generischen Genus“ (klingt blöd, ist aber nicht meine Schuld) schon mal an und verzichtet – scheinbar gnädigerweise – auf umständliche Doppelformen (zum wahren Motiv s.u.). Der Grund für seinen Nichtgebrauch des normalerweise üblichen generischen Maskulinums besteht darin, dass es hier die Mehrheitsverhältnisse auf den Kopf stellen würde. Die Regel beim generischen Maskulinum ist ja, dass es immer verwendet werden darf, gleichgültig wieviele Mitglieder der bezeichneten Gruppe männlich sind. Laut Luise Pusch ist das ein Beweis dafür, dass in der deutschen Sprache ein einziger Mann als höherwertig eingestuft wird als beliebig viele Frauen. Hinter dieser Hierarchisierung soll blanke Frauenverachtung stecken, unter der Annahme, diese Regel sei von Männern erfunden worden, was natürlich Quatsch ist. Die Advokaten der „geschlechtergerechten Sprache“ sind der Meinung, dass zur Herstellung der Geschlechtergerechtigkeit beim generischen Genus die quantitative Verteilung der Geschlechter gerecht wiedergegeben werden müsse: Sobald mehr Frauen in der bezeichneten Gruppe sind, sei das generische Femininum zu benutzen.

Tatsächlich kommt man mit ein klein wenig Intelligenz zu einem ganz anderen Schluss. Man stelle sich z.B. vor, eine der beiden Sprachlogautorinnen würde am Sprachloggen die Lust verlieren, heiraten und Kinder kriegen. Dann bestünde die Redaktion nur noch aus èiner Frau und èinem Mann. Wenn man auf dieses Duo ein generisches Genus anwenden will, gelangt man mit der Mehrheitsregelung zu keiner eindeutigen Entscheidung. Generisches Maskulinum und Femininum wären hier aufgrund der gleichen Anzahl von Mann und Frau gleichberechtigt. Und genau das ist das Problem! Denn welches von beiden Genera soll man benutzen? Soll man etwa eine Münze werfen und nach dem Zufall entscheiden? Oder soll man sich merken, was man beim letzten derartigen Fall gesagt hat und immer abwechseln? All das ist völlig unpraktikabel. Die Sprache verlangt eine eindeutige grammatische Lösung, die ohne Qual der Wahl in Sekundenbruchteilen gefunden werden kann.

Bei größeren Gruppen ist die Wahrscheinlichkeit eines Patts gering. Doch auch hier ergibt sich ein Problem, denn ein exaktes quantitatives Nachrechnen ist gar nicht möglich. Man müsste sich aufs Schätzen verlassen. Aber da beim Schätzen die Grenzen unscharf sind, kann man gerade bei größeren Gruppen oft nicht entscheiden, ob mehr Männer oder Frauen enthalten sind. Also auch dann, wenn man mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, dass nicht exakt gleich viele Männer wie Frauen in der Gruppe sind, weiß man trotzdem nicht, wer in der Mehrheit ist. Und schon steht man wieder vor dem Entscheidungsproblem. Die Unschärfe der Schätzung würde auch dazu führen, dass oft verschiedene Sprecher zu gegensätzlichen Schätzungen und damit zu verschiedenen Bezeichnungen gelangen würden, was eine zusätzliche kommunikative Verwirrung bewirken würde.

Aus diesen Überlegungen folgt: Geschlechtliche Gleichberechtigung in der Sprache funktioniert nicht.

Die Sprache hat aus purer Notwendigkeit eines der beiden Geschlechter zum dominanten gemacht. Sie hat die Grammatik aus gutem Grund so gestaltet, dass nicht nachgezählt werden muss, um das richtige Genus zu finden. Deshalb ist die Verwendung der weiblichen Pluralform auf Situationen und Sinnzusammenhänge beschränkt, in denen auf den ersten Blick oder schon aufgrund der Logik klar ist, dass in der bezeichneten Gruppe nur Frauen sind oder sein könnten. Mit gewollter „Unsichtbarmachung“ hat das rein gar nichts zu tun.

Doch Feministen kann so eine Erkenntnis sicher nicht in ihrem Wahn erschüttern. Denn es ist ja noch nicht begründet worden, warum gerade das männliche Genus und nicht das weibliche in der Sprache das dominante sein soll. Wie bei der Energiewende könnten doch die Deutschen der Welt ein Beispiel guten Willens geben und ihre Sprache feminisieren. Nach feministischen Gerechtigkeitsvorstellungen müsste nämlich, wenn es schon ohne Dominanz nicht geht, in genau der Hälfte aller Sprachen das Femininum dominant sein. Ich habe bisher noch keine Statistik dazu gefunden, gehe aber davon aus, dass das nicht der Fall ist. Es würde mich auch sehr wundern, denn die Biologie legt etwas anderes nahe.

Die Natur hat Männer und Frauen nicht gleich groß und stark gemacht, auch wenn diese für jeden ersichtliche Tatsache von Feministen ignoriert wird, indem sie behaupten, Männer und Frauen sollten auf Augenhöhe miteinander reden. Ein weiterer Ausdruck des körperlichen Unterschiedes ist der Gewichtsunterschied. Der Durchschnittsmann wiegt deutlich mehr als die Durchschnittsfrau. Von daher ist es ganz natürlich, dass auch in der Sprache ein Mann mehr wiegt als eine Frau. Diese Logik greift auch für den Plural. In einer Gruppe mit gleichvielen Männern und Frauen wiegen die Männer deutlich mehr.

Um aber generell bei gemischten Gruppen festzustellen, welches Geschlecht schwerer wiegt, müsste man die Männer und Frauen jeweils nachzählen, eine der beiden Summen mit einem geschlechtsspezifischen Umrechnungsfaktor malnehmen (z.B. M*1,15) und dann die Ergebnisse vergleichen (vom Einsatz von Waagen will ich gar nicht erst reden). Damit landet man wieder beim Quantifizierungsproblem.

Wenn nun aus logisch zwingenden Gründen in der Sprache die Dominanz eines Geschlechtes unvermeidlich ist, warum sollte dann das Geschlecht, das biologisch mehr wiegt, nicht auch in der Sprache mehr wiegen? Das entspricht doch der natürlichen Logik, ist also quasi Naturrecht. Nennen wir es  – analog zum natürlichen Geschlecht in der Sprache natürliches Gewicht in der Sprache. Komisch, dass gerade die Ökogeneration, für die doch Mutter Natur immer alles besser weiß und die dafür sorgen möchte, dass jedes Tier artgerecht leben kann, bei ihrer eigenen Art die natürlichen Verhältnisse auf den Kopf stellen will.

*

Was die feministischen Sprachideologen mit der deutschen Sprache anstellen wollen, ist keine medizinische Therapie; dies können eher die Sprachpfleger für sich in Anspruch nehmen. Bei einer medizinischen Therapie geht es nämlich immer nur darum, einen kranken Zustand in den ursprünglichen, gesunden Zustand zurückzuverwandeln – was auch das Ziel der Sprachpfleger ist, die die deutsche Sprache durch die Anglizismenschwemme geschwächt sehen. Die Sprachideologen dagegen wollen gezielt in die Regeln der deutschen Grammatik eingreifen; nicht im Sinne einer Wiederherstellung kranker Teile, sondern einer Veränderung gesunder Teile. Die grammatischen Regeln sind nun gewissermaßen das Erbgut einer Sprache. Das zielgerichtete Ändern von Erbgut nennt man Genmanipulation. Es handelt sich also bei dem Vorhaben der Sprachideologen im übertragenen Sinne um Genmanipulation.

Und nun möchte ich von Herrn Stefanowitsch einmal wissen, ob er tatsächlich glaubt, dass die überwältigende Mehrheit der Biologen Genmanipulation befürwortet.

*

Die Sprachideologen haben keine Hemmungen, mit Kampagnen wie der zum generischen Femininum Grundregeln der deutschen Grammatik wissentlich und willentlich zu verletzen, weil sie aufgrund ihrer darwinistischen Sprachevolutionstheorie davon überzeugt sind, dass Regelverletzungen für den sprachlichen Fortschritt sowieso unvermeidlich sind. Allerdings vergessen sie dabei (oder tun so), dass nach der reinen Lehre nur solche Regelbrüche unterstützenswert sind, die einen unmittelbaren kommunikativen Nutzen nach sich ziehen. Das eigenmächtig und unangekündigt verwendete generische Femininum dagegen hat keinen kommunikativen Nutzen, sondern erschwert sogar die Kommunikation: Wenn man jetzt einen Text liest, in dem weibliche Pluralformen vorkommen, weiß man ohne Hintergrundwissen erst einmal nicht, nach welcher Grammatik er geschrieben wurde: der normalen oder der feministischen. Wenn also jemand liest Wir Sprachlog-Autorinnen, ohne das Geschlecht des Autors oder die genaue Zusammensetzung der bezeichneten Gruppe zu kennen, weiß er nicht, ob er nach normaler Grammatik ausschließen kann, dass der Autor männlich ist, oder nach feministischer Grammatik doch damit rechnen muss. Nun könnte man oberflächlicherweise einwenden, dass beim generischen Maskulinum Wir Autoren auch nicht klar ist, ob der Autor selbst männlich oder weiblich ist. Die Möglichkeitenverteilung ist jedoch verschieden. Das Problem besteht also darin, dass die Leser nicht wissen, mit welchen Möglichkeiten sie rechnen müssen und mit welchen nicht. Aus einer systematischen Unsicherheit wird also eine chaotische Unsicherheit. Aber genau das finden die Sprachideologen geil. Die semantische Verwirrung ist nämlich Absicht – als vermeintlich gerechte Strafe für die „Männersprache“. Damit machen sich die Sprachideologen nicht nur zur Legislative der deutschen Sprachgemeinschaft (Einführung feministischer Grammatik), sondern auch gleich zur Judikative (die Männer sollen büßen) und zur Exekutive (verwirrender Gebrauch des generischen Femininums ist Strafe und Demütigung). Aufhebung der Gewaltenteilung ist übrigens ein Charakteristikum antidemokratischer Machtüberahme. Luise Pusch nennt es einfach „weiternerven“. Naiv ist dabei der Glaube der Sprachideologen, dass Leserinnen auf das unangekündigte generische Femininum aus rein ideellen Gründen stets positiv reagieren würden – denn auch sie werden ja verwirrt.

Selbst wenn man übereinkäme, dass von nun ab alle deutschsprachigen Texte nach feministischer Grammatik zu schreiben sind, könnte man die Verwirrung nicht verhindern, da ja noch auf Jahrzehnte hin auch undatierte ältere Texte durcheinander mit neuen verwendet werden. Man müsste also zur hinreichenden Unterscheidung sämtliche femigrammatischen Texte als solche kennzeichnen (wies es die Uni Leipzig beispielhaft getan hat), und das auf hundert Jahre hinaus. Die Sprachideologen wissen natürlich, dass das unmöglich ist. Dass sie es trotzdem mit dem generischen Femininum versuchen zeigt, dass ihr wahres Motiv nur darin besteht, Männer zu quälen. Die Sprachideologen sind weder Wissenschaftler noch Nothelfer, sondern Sadisten!

*

Siehe auch: Die Chemie der Sprachideologie

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter So nicht, Prinzessin!, Sprachpflege / Sprachkritik, Stefanowotsch abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Die Biologie der Sprachideologie (oder: Nicht die deutsche Sprache ist krank, sondern Anatol Stefanowitsch und Luise Pusch oder: Generisches Femininum – der wahre Hintergrund oder: Von Pseudodemokraten, Sprachdarwinisten, Schwergewichten und Sadisten)

  1. Pingback: Die Antiphysik der Sprachideologie (oder: Privater und öffentlicher Gebrauch der Unvernunft – oder: Von der Ästhetik in der Linguistik – oder: Fundierte Argumente gegen das verallgemeinernde Femininum – oder: Vom Fallobst in der Linguistik) | FURO

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s